Partnersuche in verschiedenen Lebensstadien und Freundschaften

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Samstag 30 Mai 2009 08:10

Haben Sie vor kurzem eine Beziehung beendet, weil es einfach nicht mehr ging? Stehen Sie vielleicht nun auch ganz allein da – ohne Freunde? Weil Sie alles nur mit Ihrem Partner gemeinsam gemacht haben? Oder leben Sie in einer Beziehung, die Ihnen nicht das gibt, was Sie sich wünschen? Hat Ihr Lebensgefährte ein sehr „einnehmendes Wesen“ und gestattet Ihnen keine Alleingänge? Irgendwann im Leben steht jeder nach gescheiterten oder in nicht erfüllenden Beziehungen vor der Wahl: will ich mich wieder ins „Getriebe“ stürzen, mich wieder auf die Suche begeben, oder bleibe ich lieber alleine oder in einer nicht wirklich befriedigenden Beziehung, treffe mich mit Freunden und verzichte auf ein ausgefülltes Liebesleben? Es kommt immer auf den Menschen an, auf seine bisherigen Lebenserfahrungen, die damit verbundenen erlittenen Schmerzen, die jeder von uns irgendwann einmal im Laufe seines Lebens erlitten hat – sei es durch Zurückweisung oder das plötzliche Ende einer bis dahin doch sehr harmonisch wirkenden Partnerschaft bzw. Liaison. Entscheidet man sich fürs ausschliessliche Singledasein, dann gibt es die Möglichkeit, das Liebesleben und den Sex sozusagen aus den Gedanken zu streichen. Viele verschanzen sich dann hinter „keine Zeit“, „die Kinder sind noch zu klein“, „ich muss mich um etwas anderes kümmern“, „die viele Arbeit….“ – die Liste der für sich selbst zurechtgeschneiderten Ausreden, die meist gar nicht als solche erkannt werden (wollen) ist hier endlos lang und dienen vor allem einem Zweck: dem Selbstschutz vor neuerlichen Verletzungen. Und dann gibt es natürlich auch eingefleischte Singles, die sich durchaus kein Möglichkeiten entgehen lassen, die sich ihnen bietet. Sie wechseln sehr oft die Sexualpartner, haben ständig neue Geliebte und vermeiden es, sich auf etwas Fixes, Neues einzulassen. Viele Singles sind jedoch insgeheim oder auch offen (Vorsicht! Verkupplungsgefahr! – Wobei das ja oft gewünscht wird….) auf der Suche nach einem „besseren“ (anderen würde hier vermutlich besser zutreffen) Partner, der die Hobbies teilt, mit dem man über alles reden und sein weiteres Leben in Harmonie miteinander verbringen kann. Wie bei jeder Partnersuche, ob im Geschäftlichen oder auch Privaten, sollte man sich schon im Vorhinein darüber klar sein, was man tatsächlich sucht. Je besser man sich selbst kennt, desto eher hat man die Chance, jemanden kennenzulernen, der gut oder sogar sehr gut zu einem passt. Es hat keinen Sinn, z.B. einen Partner zu wählen, der absolut unsportlich ist und am liebsten am Sofa vorm Fernseher zu Hause Couch-Potatoe spielt, wenn man selbst bei jeder Gelegenheit raus ins Freie möchte, um dort entweder im Garten zu werkeln, Spazieren zu gehen, zu Joggen oder Wanderungen zu unternehmen. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe. Auch ist es wenig sinnvoll, sich für einen Partner zu entscheiden, dessen kulturelles Interesse nahezu an Null grenzt, der sich ausschliesslich für Zahlen und Fakten des Berufslebens und der Produktionssteigerung interessiert, aber kein Verständnis für das eigene Interesse am aufgehenden Star des Opernhimmels, am neuesten Kabarettprogramm, am neuesten Kinofilm, etc. aufbringt. Gilt in jungen Jahren noch: ich will einen Partner, der möglichst meine „fehlenden Anteile“ ausgleicht (weil das auch für die Familienplanung wichtig und sozusagen von der Evolution her vorgegeben ist - einer soll der Beschaffer und Ernährer und der andere der Beschützer der zu gründenden Familie sein), so gilt in fortgeschrittenen Jahren und nach erfolgter bzw. abgeschlossener Familienplanung dann jedenfalls, daß ein ähnlicher Partner ein optimaler Begleiter für den Rest des Lebens sein kann. Viele „erwachen“ also gewissermassen erst in der Phase, wenn die Kinder entweder erwachsen oder zumindest aus dem Gröbsten heraussen sind. Das ist ein oftmals schmerzliches und abruptes Erwachen. Plötzlich wird einem bewusst: der bisherige Partner ist nicht derjenige, mit dem man sich ein weiteres Leben wünscht bzw. vorstellen kann. Was bisher gut lief, ist nun unbefriedigend geworden. So unbefriedigend, dass man am Liebsten davonlaufen würde. Manche gehen dann Nebenbeziehungen bzw. Affären ein. Sie holen sich gewissermassen „von aussen“ das dazu, was fehlt. Aber im Grunde genommen bleibt das „Hauptproblem“ bestehen – was vormals ideal war, hat nun seinen Zweck verloren. Es gibt keine Kinder mehr, die möglichst viel lernen sollen, möglichst viele Anteile beider Eltern mitbekommen sollen, sondern man ist nun mit sich selbst und dem Partner „allein gelassen“ und mehr oder minder wieder auf sich selbst gestellt. Man entdeckt nun auch wieder in gewisser Weise den „Single in sich selbst“. Mehr lesen …..

Typisch männliche und typisch weibliche Gesprächsthemen

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Donnerstag 28 Mai 2009 14:50

Sie plaudern gerne mit anderen Menschen? Egal, ob mit Männern oder mit Frauen? Oder finden Sie es interessanter bzw. anregender, mit Vertretern des anderen Geschlechts zu sprechen, um mehr über deren Interessen und Standpunkte zu erfahren? Wie auch immer – sicher haben Sie sich insgesamt schon gefragt, welche Themen von Männern und welche von Frauen bevorzugt werden. Gibt es also die „typisch männlichen“ und die „typisch weiblichen“ Gesprächsthemen? Sehen wir uns zuerst die Gespräche „unter Freundinnen“, also Frauen, an. Hier geht es oft um Partnerschaft, Liebe, Kinder, Ehe, Familie, Haushalt etc. Auch Mode und die diversen Klatschgeschichten der aktuellen Presse finden hier ihren Platz. „Heikle Themen“ sind meist Affären, Seitensprünge, ONS (One Night Stand). Nicht jeder Freundin kann man bedenkenlos alles anvertrauen. Hier spalten sich die Meinungen bezüglich Moral und was verwerflich und nicht verwerflich ist. Um unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen, erzählen Frauen daher oftmals nicht einmal ihren besten Freundinnen davon, sondern behalten es für sich. Gespräche „unter Freunden“, also Männern, drehen sich oft um Job, Sport, Freizeitaktivitäten. Auch hier werden Seitensprünge und Affären eher nicht an die grosse Glocke gehängt, allenfalls vielleicht einmal angedeutet, um mit den anderen „mithalten“ zu können. Man erzählt eventuell dem besten Freund Näheres darüber, damit dieser als „Alibi“ herhalten kann, was im Übrigen auch öfters unter Frauen geschieht, wo dann sehr gute Freundinnen mit ähnlichen Moralvorstellungen als Alibi herhalten. Gefühlsbetonte Gespräche sind – bedingt durch unsere Erziehung – also eher „auf Seiten der Frauen“ anzufinden. Hier geht es vorwiegend um Emotionen, um das soziale Umfeld. Der Mann, der nach wie vor – auch wenn es manche von uns negieren, weil Frauen zusehends im Berufsleben stehen und zumindest mitverdienen müssen – als „Ernährer und Erhalter der Familie“ angesehen wird, wird von Klein auf „getrimmt“, sich diesen Dingen zuzuwenden, realistisch auf dem Boden der Tatsachen zu stehen und Geld heranzuschaffen, um seiner Familie eine Existenz und Sicherheit bieten zu können. Das erklärt auch, weshalb Männer die weitaus grösseren Probleme haben, wenn sie arbeitslos werden. Diese Probleme greifen dann auf viele Bereiche des Lebens über, oftmals fühlen sich die Männer insgesamt dann als „Versager“ und unfähig, für ihre Familie zu sorgen. Im schlimmsten Fall ziehen sie sich dann sozusagen in die „Schmollecke“ zurück und werden zusehends „Lebens-unfähiger“, während die Frauen dann auf sich gestellt das beste aus der Situation machen und zusehends unabhängiger werden. Hier findet dann im Extremfall eine „Vertauschung der Rollen“ statt. Und wie sieht es nun mit Gesprächen zwischen Mann und Frau aus? Wenn beide offen aufeinander zugehen, dann können sich hier interessante Themen-Vermischungen ergeben. Oftmals interessieren sich Frauen auch für eher männliche Themen, also z.B. Motorsport, Fussball, technische Fragen, etc.! Und oftmals ist es auch so, daß ein Mann bei entsprechender Offenheit durchaus sensible und gefühlvolle Themen anspricht, die sein soziales Umfeld betreffen. Wie z.B. Schwierigkeiten in der familiären Situation, mit Eltern, Geschwistern, etc.! Beiden Geschlechtern gemeinsam ist normalerweise - also wenn keine absolut schlechten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht wurden und sozusagen „dicht gemacht“ wurde - das Interesse am Standpunkt und an der Denkweise des Andersgeschlechtlichen. Man will sozusagen die männliche bzw. weibliche Seite dadurch besser verstehen lernen. Und dies trägt erheblich zum gegenseitigen Verständnis und Gelingen von Beziehungen bei. Versuchen Sie also, offen für die Sichtweisen von anderen zu bleiben und Ihren Horizont zu erweitern, indem Sie sich anderen öffnen. Vielleicht kommen Sie ja dann zu dem Schluss, dass Mann und Frau gar nicht so unterschiedlich sind, wie sie bisher dachten, sondern dass beide bloss ihr erlerntes Verhalten als Mann oder Frau in der Gesellschaft leben und sich ansonsten ähnlicher sind als gedacht….. ?! Der Geschlechterkampf ist nicht nötig und zehrt an den Kräften, die man sinnvoll für andere Dinge einsetzen kann. Gegenseitige Förderung und Unterstützung, im Gespräch bleiben – das ist es, was ein partnerschaftliches Miteinander ermöglicht! Sollten Sie derzeit auf der Suche nach einem Partner sein, mit dem Sie Vieles verbindet, mit dem Sie von Anfang an gleiche Interessen und Hobbies haben, dann können Sie auf schnellstem Wege „fündig“ werden – Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet machen es möglich! Wenn Sie genau wissen, was Sie möchten, dann können Sie noch heute das „Date Ihres Lebens“ haben! Trauen Sie sich einfach!

Nächste Seite »

Copyright 2008, Tuging.de, Alle Rechte vorhanden/ Impressum / Gerade 6 Besucher auf tuging.de.
Sämtliche Inhalte dieser Homepage unterliegen automatisch dem Urheberrecht von Tuging.de
Ein unerlaubtes Kopieren, wenn auch nur auszugsweise, hat eine sofortige Anzeige zur Folge.