Was einen guten Liebhaber ausmacht

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Sonntag 17 Mai 2009 21:14

Wollten Sie schon immer ein Mann sein, dem die Herzen der Frauen sozusagen reihenweise zufliegen? Oder zumindest das Herz einer Frau, der „Richtigen und Einzigen“? Dann haben Sie sich sicher schon gefragt, wie ein Mann sozusagen für eine Frau sein sollte – also was einen wirklich guten Liebhaber ausmacht! Es gibt viele Faktoren, die in Summe gesehen dazu beitragen, daß ein Mann von einer Frau begehrt wird. Sie brauchen auch nur einmal kurz zu überlegen - was es ist, das eine Frau für Sie begehrenswert macht? Mit Sicherheit sind es die sogenannten „äusseren Faktoren“. Der erste Eindruck sozusagen. Wenn Ihnen jemand von Anfang an absolut unsympathisch ist und nicht gefällt, dann werden Sie demjenigen kaum eine Chance geben, daß sich mehr daraus entwickelt. Es hat dann manchmal auch gar nichts damit zu tun, daß derjenige wirklich unattraktiv oder ungepflegt ist, sondern schlichtweg damit, daß man unangenehme Erinnerungen an jemand ganz anderen hat, dem dieser ähnelt – und schon ist es vorbei bzw. man gibt dem anderen keine Chance mehr! Und wenn jemand so attraktiv auf Sie wirkt, daß Sie sich absolut zu demjenigen hingezogen fühlen, dann wird es nicht viel dazu brauchen, daß sich bei Sympathie von der anderen Seite her unglaublich rasch mehr daraus entwickelt. Die Äusserlichkeiten entscheiden faktisch in Sekundenschnelle, daß man sich auf mehr einlässt. Dann gibt es auch noch eine Art „Grauzone“. Man lernt jemanden kennen, findet diesen auf den ersten Blick nicht unbedingt so attraktiv und anziehend. Aber durch Gespräche und das gegenseitige langsamere Kennenlernen entwickelt sich dann allmählich mehr daraus. Oftmals sind diese Beziehungen die haltbareren. Man lernt sich gegenseitig sukzessive kennen und immer mehr schätzen. Man sieht den anderen in einem klareren, realeren Licht und entdeckt immer wieder neue und faszinierende Wesenszüge an ihm. Um nun also zum Thema zurückzukommen: was macht einen wirklich guten Liebhaber aus? Sie sollten in erster Linie auf sich achten, sich pflegen. Keine Frau mag einen Mann, der extrem nach Mann duftet. Sauberkeit ist also eines der obersten Gebote! Duschen vorm Date, Zähne putzen – unerlässlich! Ein gutes, dezent und sparsam verwendetes Rasierwasser oder auch ein Eau de Cologne oder Männerparfum hat auch für Frauen seinen zusätzlichen Reiz! Bei der Behaarung gibt es abweichende Meinungen. Während manche Frauen es nicht mögen, wenn ein Mann ständig mit einem Dreitagesbart herumläuft, weil sie eine sehr empfindliche Haut haben, finden es andere – zumindest hin und wieder – durchaus anturnend! Wenn man gerne küsst und schmust, empfiehlt es sich aber doch, diese Dreitagesbärte nicht ständig zu tragen, denn fast jede Frau hat dann auf Dauer Probleme mit ihrer Gesichtshaut bzw. mit anderen empfindlichen Stellen. Achselhaare bei Männern finden Frauen meist nicht besonders erotisch. Schambehaarung wird jedoch geduldet, manche empfinden es sogar als besonderen Ausdruck von Männlichkeit. Bei der Brustbehaarung teilen sich die Meinungen – manche finden es kuschelig, manche eklig. Viele Männer machen sich Sorgen über Ihr Kopfhaar. Aber hier sind die Geschmäcker glücklicherweise sehr unterschiedlich. Im Allgemeinen haben Frauen auch kein Problem mit der Glatze eines Mannes, sondern finden sie sogar oftmals sehr anziehend. Achselhaare bei Männern finden Frauen meist nicht besonders erotisch. Schambehaarung wird jedoch geduldet, manche empfinden es sogar als besonderen Ausdruck von Männlichkeit. Bei der Brustbehaarung teilen sich die Meinungen – manche finden es kuschelig, manche eklig. Viele Männer machen sich Sorgen über Ihr Kopfhaar. Aber hier sind die Geschmäcker glücklicherweise sehr unterschiedlich. Im Allgemeinen haben Frauen auch kein Problem mit der Glatze eines Mannes, sondern finden sie sogar oftmals sehr anziehend. Umgekehrt wuscheln Frauen auch gerne im Haar eines Mannes. Darüber sollte Mann sich also keine allzu grossen Gedanken machen! Auch graue Haare oder Schläfen sind kein „Hinderungsgrund“. Ansonsten sollten Sie als Mann darauf achten, daß Ihre Kleidung nicht altmodisch wirkt. Zu besonderen Anlässen darf es schon einmal ein Anzug sein.

Der Kick des Voyeurismus und Exhibitionismus

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Dienstag 12 Mai 2009 11:34

Sehen Sie anderen gern beim Liebesspiel zu? Oder lassen Sie sich gern dabei beobachten? Die meisten Menschen haben einen mehr oder minder ausgeprägten narzisstischen Anteil, d.h. man stellt sich sozusagen gerne zur Schau und geniesst die Blicke der anderen. Hier gibt es zwei Formen: Exhibitionismus (sich zur Schau stellen) und Voyeurismus (andere beobachten, ihnen zusehen). Beides in sexuellem Zusammenhang. In abgeminderter Form zeigt sich dies bei der Wahl unserer Kleidung. Je nachdem, wie narzisstisch wir veranlagt sind, möchten wir mit mehr oder minder ausgeprägter Deutlichkeit sagen „Hier bin ich!“ Es geht darum, den anderen zu zeigen, wie toll und einzigartig man ist. Daß man auf gewisse Merkmale stolz ist. Bei Frauen handelt es sich oft um das Dekollete und den Busen. Diese lassen sich durch tief ausgeschnittene Oberteile und Ketten bzw. Anhänger sehr schön hervorheben. Auch die gute Figur bzw. gewisse Merkmale werden durch spezielle Kleidung noch zusätzlich betont. Zum Beispiel Gürtel, um den Blick auf die schmale Taille zu lenken. Nabelpiercings, um den Nabel zu betonen sind hier ebenfalls ein adäquates Mittel. Enge Hosen um ein auffälliges, ausgeprägtes oder „knackiges“ Hinterteil noch zu unterstreichen. Kurze Röcke, um die langen bzw. schön geformten Beine ins Blickfeld zu rücken. Und natürlich auch die gepflegte oder auffällige Haarmähne, die als Zeichen der Vitalität gilt. Diverse Accessoires, wie z.B. Schmuck und Tücher sind ebenfalls als „Hingucker“ gedacht. Ebenso wie Make up und Nagellack. Zusehends verbreitet sich auch das Phänomen, daß Männer immer mehr auf ein gepflegtes Äusseres achten. Auch sie wollen in der Gesellschaft vor den Blicken der anderen und vor allem den Blicken des anderen Geschlechts bestehen. Das ist durchaus legitim und keine ehrliche Frau wird sagen, daß sie einen gepflegten, gut angezogenen und gut duftenden Mann nicht attraktiv findet. Auch sollte niemand behaupten, keinerlei Anzeichen an sich zu entdecken, eine narzisstische Veranlagung zu haben. Diese ist auch nicht als negativ zu werten, solange sie sich an gewisse Grundregeln hält – eben andere nicht dermassen zu provozieren, daß diese nicht mehr sozusagen „Herr oder Frau ihrer Sinne“ sind, sondern zu akzeptieren, daß gewisse Signale an andere einfach eine Aufforderung zu „mehr“ sind. Man sollte also andere nicht herausfordern und sich dann darüber beschweren, wenn diese mehr wollen. Aufforderungen bleiben Aufforderungen, auch wenn man sich als „unschuldig“ gibt. Im schlimmsten Fall könnte man dann behaupten, daß derjenige anmassend oder dumm ist, der sich so gibt. Lesen Sie mehr …..

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