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	<description>Blog rund um Partnersuche und Beziehungen. Alles über Singles, Kontaktanzeigen wie ""Sie sucht Ihn" oder "Er sucht Sie", Seitensprünge oder nur flirten ...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Gehören Sie auch zu den gestressten Menschen, die einfach keine Zeit dafür haben, jeden Tag auf Parties, in Lokale, zu Events und dergleichen zu gehen, um dort endlich Jemanden kennen zu lernen? Abgesehen davon, daß dieses Unterfangen sehr zeitaufwändig und der Erfolg mehr als fraglich ist, müssen Sie auch sehr viel Zeit für die Planung aufwenden. Sie müssen sich stylen, ein entsprechendes Outfit auswählen, was oft gar nicht so einfach ist und dann oftmals auch noch mehr oder minder weite Anfahrtswege in Kauf nehmen, um dann vielleicht Mitten in der Nacht oder zeitig in der Früh ohne den gewünschten Erfolg wieder nach Hause fahren zu müssen. Dabei gibt es eine ganz einfache Möglichkeit, um ein wirklich passendes Gegenüber kennen zu lernen und zwar die <a href="http://www.parship.de/" target="_blank"><strong>Online Partnervermittlung</strong></a>. Dabei müssen Sie lediglich ein wenig Zeit in Ihre eigenen Wünsche investieren, indem Sie ein ehrliches Profil von sich erstellen, dieses möglichst auch mit aktuellen Fotos versehen und schon können Sie sich auf die Suche machen bzw. auch leicht gefunden werden. Bei der Online Partnervermittlung vergeuden Sie nicht wertvolle Zeit, die Sie sowieso nicht so leicht abzweigen könnten und Sie haben auf diese Art und Weise auch die Chance, Partner die weiter weg von Ihnen wohnen und die Sie im normalen Tagesablauf vermutlich niemals kennen gelernt hätten, näher ins Auge zu fassen und sich dann sozusagen „in der Mitte“ für ein erstes Date zu treffen. Diese Art des Kennenslernens ist mittlerweile zu Recht sehr beliebt geworden. Sogenannte „No gos“, d.h. Merkmale die Ihr zukünftiger Partner nicht haben sollte, können von vornherein abgeklärt werden. Wenn Sie z.B. Nichtraucher sind und es allenfalls tolerieren, daß Ihr Gegenüber Gelegenheitsraucher ist, dann können Sie dies von Anfang an klar definieren. Die Online Partnervermittlung kann Ihnen daher von Anfang an sehr hilfreich zur Seite stehen und Ihnen rasch und gezielt zum gewünschten Partner-Erfolg verhelfen.</p>
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		<title>Probleme in multikulturellen Partnerschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 07:55:17 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">In unserer globalisierten Welt gibt es ein weit verbreitetes Phänomen. Das der Probleme in multikulturellen Partnerschaften. So sehr sich der Mensch darum bemüht, andere Kulturen und Lebensweisen und auch die Einstellung zum Leben und zur Lebensart an sich zu verstehen, stößt er dabei doch immer wieder an seine Grenzen. Es ist daher immer anzuraten, sich in beginnenden Partnerschaften den familiären und kulturellen Background genauestens anzusehen. Liebe kann zwar über vieles hinweg helfen und zumindest über einen gewissen Zeitraum eine harmonische Partnerschaft mit gemeinsamen Zielen (Familie, Hausbau, finanzielle Abgesichertheit, etc.) bescheren, aber irgendwann einmal zeigen sich bei Menschen unterschiedlicher Herkunft dann auch Grenzen, die nicht so leicht überwunden werden können und oftmals doch zum Bruch führen. Auch darf man dabei nicht vergessen, daß – auch wenn es oftmals geleugnet bzw. „verniedlicht“ wird – die Umgebung zumeist doch offen oder auch hinter vorgehaltener Hand, darüber tuschelt und ausgegrenzt wird. Eben weil die Menschen mit der unterschiedlichen Lebensart nicht klar kommen und diese entweder für eine Weile „verherrlichen“, um sie dann wieder als „andersartig“ fallen zu lassen oder auch von vornherein kein Verständnis dafür aufbringen, was so gesehen fast als offenerer und ehrlicherer Umgang bezeichnet werden kann, weil sich das betroffene Paar danach richten kann. Ein Paar aus verschiedenen Kulturen sollte sich am besten gleich von vornherein darüber im Klaren sein, daß diese Partnerschaft meist mit dem Verlust von langjährigen Freundschaften aus demselben Kulturkreis verbunden ist. Meist ergeben sich dann neue Freundschaften mit Paaren, die ebenfalls multikultureller Herkunft sind. Wer damit leben kann, wird kein sonderliches Problem damit haben. Jedoch sollte man immer bedenken, daß einem auf lange Sicht der Austausch mit Menschen derselben Herkunft abgeht und man diesen schmerzlich vermissen wird. Trotz allen Bemühens wird dann (oft unterbewusst) dem Partner die Schuld daran gegeben, daß man keine Kontakte zu alten Freunden mehr hat. Auch seien an dieser Stelle folgende Beispiele angebracht, die wohl jeder zumindest in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis bereits mit erleben bzw. beobachten konnte. Z.B. der Österreicher, der eine Philippinin als Freundin hat oder meist sogar heiratet. Die Anfangs harmonische Partnerschaft, bei der sich die Frau unterwürfig und als „Perle im Haushalt“ erweist, gerät nach einiger Zeit ins Wanken. Die Frau, die es gewohnt ist, auch ihre Familie auf den Philippinen zu unterstützen, versorgt mit dem Geld des Mannes ebendiese und zwar so gut als möglich, was oftmals das Budget des Paares überstrapaziert und dem Mann letztendlich doch den Eindruck vermittelt, daß die Frau es einzig und alleine auf sein sauer verdientes Geld abgesehen hat. Nach einigen Jahren sind die <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>Frauen</strong></a> dann auch emanzipiert und können auf eigenen Beinen stehen, sodass die <a href="http://www.liebelei.at/"><strong>Beziehung</strong></a> meist wieder auseinander geht oder beide in ihr unglücklich sind. Auch die temperamentvollen und lebenslustigen Südamerikanerinnen sind zwar für eine Weile interessant und amüsant für einen Mitteleuropäer, irgendwann wird es ihm aber aller Voraussicht nach zu bunt werden. Aber man muss gar nicht so weit blicken, um auch innerhalb Europas große Probleme bei Partnerschaften von Partnern unterschiedlicher Herkunft zu erkennen. Speziell, wenn der/die Partner/in anderssprachig aufgewachsen ist. Dann kommen nicht nur die unterschiedliche Mentalität, sondern auch das sprachliche Problem zur Geltung. Anfangs, wenn alles noch durch die rosarote Brille verklärt ist, viel Leidenschaft vorhanden sind, mag dies noch irgendwie zu überbrücken sein. Allerdings ist es im Alltag doch mühsam, sich dem anderen dann einigermaßen verständlich zu machen – speziell, wenn es um komplexe Themen und Emotionen innerhalb der vorherrschenden Gesellschaft geht. Auch innerhalb Ihres Landes können sie regionale und nicht unbedeutende Unterschiede erkennen – ein Stadtmensch wird mit einem Landmenschen nicht wirklich dauerhaft glücklich sein und die Stadt beim Leben weit entfernt von der Stadt zumindest immer wieder vermissen und auch sprachliche Unterschiede sowie Verständigungsschwierigkeiten können hier extrem vorhanden sein. Ein „Naturbursche“ kann mit der zart besaiteten Seele einer künstlerisch veranlagten Großstädterin auf Dauer nicht viel anfangen wie umgekehrt auch – die anfangs faszinierenden Unterschiede manifestieren sich irgendwann in Frustration und Unverständnis. Werden Sie sich dieser bedeutenden Faktoren schon im Vorfeld bewusst, machen Sie sich und anderen nichts vor und überlegen Sie nach Möglichkeit gut, bevor sie sich auf eine multikulturelle Partnerschaft einlassen, die aller Voraussicht nach auf lange Zeit gesehen keine wirkliche Überlebenschance hat. Stehen Sie zu sich, Ihrer eigenen Herkunft und Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis und ersparen Sie sich viel Kummer, indem Sie einen wirklich passenden Partner bzw. eine passende Partnerin wählen.</p>
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		<title>Mama und Papa in Beziehungen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:07:49 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wie oft haben wir das schon gesehen bzw. miterlebt – „Mama und Papa“ in einer Beziehung. Besonders bei länger andauernden <a href="http://www.freundeundmehr.at/"><strong>Partnerschaften</strong></a> oder Ehen, aber erstaunlich oft in gar noch nicht so lange bestehenden Beziehungen schleicht sich das „Mama-Papa-Syndrom“ ein. Dazu bedarf es nicht einmal der Tatsache, daß Kinder in die Welt gesetzt werden, sondern einfach einer gewissen Veranlagung beider Partner. Man sollte gar nicht unterschätzen, wie viele es gibt, die in ihren Partnern den jeweiligen aus eigenen Kindertagen bekannten gegensätzlichen Elternteil, also Vater oder Mutter suchen. Vermutlich der Großteil der Menschen hat in der Kindheit den Vater oder die Mutter dermaßen geliebt, daß sie zu einem Idealbild des Partners wurden, auch wenn sie dies leugnen. Natürlich ist es aber glücklicherweise nicht Usus, sich später in der heutigen Zeit mit dem Elternteil auf eine Liebesbeziehung einzulassen. Auch natürliche Schranken sorgen dafür, daß dies nicht geschieht. Das Idealbild des zukünftigen Partners bleibt jedoch bestehen. So darf es nicht weiter verwundern, wenn Mann/Frau nach „idealen Partnern“ Ausschau halten, die nicht nur im äußeren Erscheinungsbild der Mutter bzw. dem Vater ähneln, sondern auch noch gewisse Charakterzüge derjenigen bzw. desjenigen aufweisen. Manchmal auch nur deren Charakterzüge – wenn man sich unbewusst oder auch bewusst gegen Eltern auflehnt. Wenn man noch recht jung ist, macht man sich im Normalfall keine Gedanken darüber. Auch nicht darüber, ob diese Partner dann tatsächlich zu einem Selbst passen, oder ob es einfach nur erlernte Verhaltensweisen sind, die man ins weitere Leben mitnimmt. Erst später, auch oft wenn man schon länger mit einem Partner zusammen ist, fallen einem dann gewisse Dinge auf. Diese erweisen sich manchmal als störend bzw. Beziehungs-zerstörend, manchmal kommt es aber auch zu einer „Mama und Papa“-Beziehung wie oben beschrieben. Allerdings tut man einander nichts Gutes, sich in einem derartigen Rollenverhalten zu benehmen. Denn nichts ist weniger anturnend, als Sex mit der „Ersatzmama“ bzw. dem „Ersatzpapa“. Der Thrill und das Knistern gehen verloren, es ist einfach nur mehr sicher und gewohnt und sonst nichts Weiter. Da wundert es dann auch nicht, wenn sich <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>Frauen</strong></a> und <a href="http://www.liebelei.at/"><strong>Männer</strong></a> diesen fehlenden Teil von außerhalb holen oder auch die alte Partnerschaft beenden und eine neue beginnen, die vielversprechender zu sein scheint. Kann man etwas dagegen tun? So traurig sich das nun anhören mag – Nein! In jeder sehr lange dauernden Beziehung kehrt irgendwann einmal Langeweile und Routine ein. Bei manchen früher, bei manchen später. Sie können bloß versuchen, sich die Aufregung der ersten Tage und Monate weiter zu bewahren so lange es geht. Aber jede sehr lang dauernde Beziehung wird schlichtweg zu sicher und ist somit wieder gefährdet, weil andere eine Chance haben, in diese Beziehung von außen einzudringen bzw. einer der beiden Partner sich den Spaß und die Aufregung außerhalb holt.</p>
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		<title>Pausen in Beziehungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 19:08:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Manchmal ist es einfach unabänderlich, daß in Beziehungen Pausen einkehren, in denen man sich aus den verschiedensten Gründen nicht sehen und sich nicht treffen kann. Das kann z.B. beruflich bedingt sein, da man sich mehr für seinen Beruf engagieren muss,  es kann auch krankheitsbedingt nötig sein, etwa bei einer umfassenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wer kennt das nicht? Manchmal ist es einfach unabänderlich, daß in <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>Beziehungen</strong></a> Pausen einkehren, in denen man sich aus den verschiedensten Gründen nicht sehen und sich nicht treffen kann. Das kann z.B. beruflich bedingt sein, da man sich mehr für seinen Beruf engagieren muss,  es kann auch krankheitsbedingt nötig sein, etwa bei einer umfassenden ärztlichen Behandlung oder auch weil beide Partner unterschiedliche Urlaubszeiten in Anspruch nehmen müssen. Wie man mit solchen beziehungstechnischen Pausen umgeht, ist recht unterschiedlich. Während manche schon beim ersten Anzeichen einer unfreiwillig bedingten Trennung das Handtuch werfen und sich einem anderen Partner oder Freunden zuwenden und Schluss mit der ihrer Meinung nach „gelaufenen Beziehung“ machen, zeigen andere Geduld und Verständnis, bringen in der Zeit des Wartens Ihre eigenen Dinge voran und profitieren trotz des „Trennungsschmerzes“ von der Abstinenz und Enthaltsamkeit. Sie suchen sich gewissermaßen ein „Ventil“ um ihren Kummer zu kompensieren, was durchaus auch seine Vorteile haben kann. Die Zeitspanne, in der man gewillt ist, auf den anderen zu warten, hängt nicht nur vom eigenen Durchhaltevermögen und der Liebe zum anderen zusammen, sondern auch von den bisherigen Erfahrungen, die man mit Trennungen gemacht hat. Wenn man in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hat, daß es „immer“ auseinander geht, wenn man sich ein paar Tage nicht sieht, dann wird man vermutlich nicht viel Geduld aufbringen und die Beziehung für sich selbst abschließen und sich schnellstens etwas anderem bzw. einem neuen Partner zuwenden. Das beinhaltet aber wiederum die Gefahr, daß man der bisherigen gut gelaufenen Beziehung keine Chance auf ein Weiterbestehen gibt. Jedem, der sich schnell von einem Freund/einer Freundin abwendet, wenn einmal keine Zeit für ein Treffen ist, kann hier geraten werden, sich selbst nicht die Zukunft zu verbauen – egal was in der Vergangenheit war – sondern sich sozusagen ein zeitlich begrenztes „inneres Limit“ zu setzen, bis zu dem man bereit ist, auf den anderen zu warten. In dieser Zeitspanne sollte man sein Leben aktiv leben, so wie man es ja auch ohne Partner schon getan hat. In den meisten Fällen gibt es dann rege Telefonate, man hat sich wieder mehr zu erzählen und das Wiedersehen kann gebührend gefeiert werden. Geben Sie der Liebe eine Chance und planen Sie auch „Wartezeiten“ mit ein. Nicht immer läuft es so, wie man es gern hätte und wie man es sich wünscht. Wenn man den Partner liebt, kann man durchaus auch eine Zeit ohne ihn leben. Sollten Sie noch <a href="http://www.liebelei.at/"><strong>Single</strong></a> und auf Partnersuche sein, dann können Sie im Internet vorerst nach Freunden oder auch nach der großen Liebe suchen – hier gibt es passende Plattformen, auf denen Sie fündig werden! Die Liebe und Sexualität sind eben immer aktuelle Themen&#8230;</p>
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		<title>Richtig loslassen können in Beziehungen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 13:17:38 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Jeder von uns hat es schon erlebt – man verliebt sich und möchte nach Möglichkeit rund um die Uhr mit dem/der Liebsten zusammen sein. Anfangs mag das vielleicht auch hie und da funktionieren, aber nach einer gewissen Zeit stellt sich dann doch die Notwendigkeit dar, daß man nicht ewig „zusammenkleben“ kann. Es muss schließlich doch jeder seinem Beruf und seinen alltäglichen Verpflichtungen nachkommen. Dies zu akzeptieren ist auch eine Frage des Erwachsen Seins. Während Kindern oft das Verständnis dafür fehlt, wenn Bezugspersonen keine Zeit für sie haben, so sollte man als erwachsener Mensch doch imstande sein, das Notwendige zu akzeptieren und auch für sich selbst zu erkennen, daß man eben Verpflichtungen hat, daß man von etwas leben muss (entgegen dem alten Sprichwort „Von Luft und Liebe leben“) und dass es vielleicht gar nicht so wünschenswert ist, mit einer anderen Person – und sei sie noch so geliebt und begehrt – rund um die Uhr zusammen zu sein und kein Eigenleben mehr zu haben. Leider haben Frauen oftmals mehr Probleme mit dieser Tatsache als Männer. Sie fühlen sich abgelehnt, nicht verstanden und nicht genügend geliebt, weil sie sich zu sehr über ihre Bezugspersonen definieren und ihren Selbstwert daraus beziehen. Männer wiederum lernen von Kindheit an, ihren eigenen Weg zu gehen und trotzdem oder gerade deshalb geliebt zu werden. Es hat auch mit einer gewissen Härte zu tun, die Männern von Anfang an beigebracht wird – ein Mann hat nicht zu weinen, keine Schwächen zu zeigen, etc. Nur dann ist er ein „richtiger Mann“&#8230;. Ein Mädchen wiederum hat weiblich und weich zu sein. Diese Erziehungsformen und das „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ sitzen tief verankert in uns allen. Man hat so zu sein, weil es die Gesellschaft so fordert. Dass mittlerweile aber in Zeiten der Gleichberechtigung doch ein Umdenken stattfindet, erscheint vielen als bedrohlich – ein Mann ist plötzlich kein „ganzer Mann“ mehr, eine Frau zeigt plötzlich Stärke, wo sie doch weiblich und nachgiebig zu sein hat&#8230;. Sehen wir es so: jemand, der selbst Stärke und Selbstvertrauen besitzt, wird sich von solchen vermeintlichen „Abweichungen“ nicht verunsichern lassen, sondern sie als positive Veränderungen wahrnehmen und akzeptieren, daß sich die Zeiten geändert haben. Und zwar zum Wohle von uns allen. Und mit viel Selbstvertrauen gelingen dann auch Beziehungen, bei denen nicht 24 Stunden lang alles miteinander unternommen wird, sondern wo jeder sein Eigenleben behalten darf und man einander immer wieder Neues zu berichten hat und keine Eifersucht auf das Leben des anderen aufkommt. So gelingen Beziehungen wirklich und so kann man getrost auch wieder loslassen – bis zum nächsten Wiedersehen, auf das man sich schon freuen kann!</p>
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		<title>Lust und Leidenschaft halten Beziehungen jung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 08:03:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht – man lernt sich kennen, beide Partner zeigen sich von der besten Seite, man denkt, endlich den „Traumpartner“ gefunden zu haben. Manche ziehen dann bald in einen gemeinsamen Haushalt, einige heiraten sogar. Andere wiederum bleiben in ihren Single-Wohnungen und treffen sich immer wieder gern. Während bei denjenigen Paaren, die zusammenziehen, bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wer kennt das nicht – man lernt sich kennen, beide Partner zeigen sich von der besten Seite, man denkt, endlich den „Traumpartner“ gefunden zu haben. Manche ziehen dann bald in einen gemeinsamen Haushalt, einige heiraten sogar. Andere wiederum bleiben in <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>ihren Single</strong></a>-Wohnungen und treffen sich immer wieder gern. Während bei denjenigen Paaren, die zusammenziehen, bald der Alltag mit all seinen täglichen Problemen Einzug hält, die nicht viel Platz für Lust und Leidenschaft lassen, sieht es bei Paaren, die ihre eigenen Haushalte behalten und sich öfters oder auch nur sporadisch treffen, anders aus. Hier bleiben Lust und Leidenschaft lange erhalten. Der Sex ist prickelnd, man hat Sehnsucht nach einander, genießt dann das Zusammensein, hat sich auch meist viel zu erzählen und die „Schattenseiten“ des Alltags bleiben außen vor. Kein Wunder also, dass viele Menschen in der heutigen Zeit diese Form der Beziehung bzw. Partnerschaft bevorzugen. Jeder braucht schließlich auch sein Rückzugsgebiet, wohin er sich „verkriechen“ kann, wenn er sich einmal nicht so wohl fühlt, einfach nur seine Ruhe haben möchte und seiner Arbeit, seinen Hobbies, Gedanken, oder was auch immer nachgehen möchte. Die Ansprüche in einer Partnerschaft, in der man zusammen lebt, sind weitaus höher als bei einer lockeren Verbindung, bei der man die Sonnenseiten einer Beziehung so richtig ausleben kann. Das heißt nicht, dass diese einseitig wäre, sondern dass sie einfach viel mehr „Platz zum Atmen“ bietet. Dabei bleiben die Partner eigenständige Wesen, die nicht miteinander „verschmelzen“ in dem Sinne, dass sich immer einer dem anderen anpassen muss und man aus falsch verstandener Liebe zueinander Dinge tut, die man nicht tun würde, wenn man allein wäre. Auf Dauer gesehen führen solche Dinge nämlich nur zu einem: zu viel Frust. Bleibt dieser Frust unausgesprochen, dann häuft er sich an und führt eines Tages zur Explosion oder zum emotionalen Rückzug aus der Beziehung. Wird er ausgesprochen und viel darüber diskutiert, dann kann er zwar erklärt werden, führt jedoch wiederum meist beim anderen zu Frust aus der Erkenntnis heraus, dass doch nicht alles so „rosig“ ist, wie man gedacht hatte und dass der vermeintliche ehemalige Traumpartner vielleicht doch nicht so gut zu einem passt, wie man einmal dachte. Sie sehen also auf einen Blick: miteinander leben ist für Lust und Leidenschaft, für guten Sex und allem was dazu gehört, insgesamt nicht so zuträglich. Entscheiden muss es jeder für sich allein. Wenn Sie zusammenziehen oder heiraten möchten, dann tun sie das. Wenn nicht, dann versuchen Sie es vielleicht doch mit einer lockeren Verbindung. Eine große Hilfe bei dem, wonach Sie suchen sind jedenfalls Partnerbörsen im Internet, wo Sie von Anfang an klar definieren können, was Sie suchen.</p>
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		<title>Verschiedene Konstellationen bei Affären und Seitensprüngen und ihre Auswirkungen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 20:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuging.de</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Bei Affären, also länger dauernden „Nebenbeziehungen“, aber auch bei Seitensprüngen gibt es immer wieder verschiedene Konstellationen. So kann es z.B. sein, dass zwei Menschen, die sich zu einer Affäre oder einem <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>Seitensprung</strong></a> zusammenfinden, beide in einer „Hauptbeziehung“ leben, also entweder verheiratet sind oder sich in einer länger dauernden Lebensgemeinschaft befinden. Das Alltagsleben wird sozusagen mit dem bisherigen Hauptpartner weiter gelebt, während man sich das, was in der Hauptbeziehung zweifellos fehlt, woanders holt und dort auslebt. Dann gibt es auch noch eine andere Möglichkeit, nämlich dass einer der an einer Affäre Beteiligten in einer Beziehung lebt, der andere jedoch Single ist. Bei beiden Konstellationen ergibt sich folgendes Bild: trotz (oder auch gerade deshalb, es stellt ja ein gewisses „Kribbeln“ dar) aller Gefahr für die bisherige Partnerschaft ist das diesbezügliche Manko einfach so groß, dass es quasi ausgelebt werden „muss“, schlimmstenfalls auch sozusagen ohne „Rücksicht auf Verluste“, also mit sämtlichen Konsequenzen, die daraus resultieren. Man nimmt dabei also aufgrund des Leidensdrucks, der durch das Fehlende nach einiger Zeit entsteht, auch in Kauf, bei Entdecken des Seitensprungs bzw. der Affäre die bisherige Beziehung beenden zu müssen. Der „Betrogene“, der ganz realistisch betrachtet durchaus nicht unschuldig an der Nebenbeziehung bzw. am Seitensprung seines Partners ist – sei es unbeabsichtigt, weil er eben einfach nicht das geben kann, was sich der andere erhofft und wünscht oder auch durchaus durch Härte im Hinblick auf sexuelles Verlangen (hier kann z.B. auch ein allzu sehr nach religiösen Vorbildern gelebtes Leben Auslöser sein), oder auch Verweigerung in verschiedensten Bereichen, um seinen eigenen Willen durchzusetzen und etwas damit zu bewirken oder zu verändern – stellt dann den „Betrüger“ meist vor die Wahl, sich zwischen 2 Menschen zu entscheiden. Also für die bisherige Partnerschaft oder für die Affäre bzw. den Seitensprung. Beim Seitensprung wird der „Fremdgeher“ meist wieder in die bisherige, vertraute Partnerschaft zurückkehren. Er kennt den neuen Menschen in seinem Leben schlicht und einfach zu wenig und das Risiko scheint deshalb zu groß, vertraute Wege zu <a href="http://www.nati.co.at/"><strong>verlassen</strong></a>, was aber nicht heißt, dass er in Zukunft nicht auch wieder fremd gehen wird – im Gegenteil, es ist sogar damit zu rechnen. Bei einer Affäre sieht es schon etwas anders aus, speziell wenn diese schon einige Zeit dauert, also eine gewisse Vertrautheit zwischen den neuen Partnern herrscht und man weiß, was man von einander erwarten kann. Oft ist es dann so, dass sich Menschen für das Neue entscheiden und nicht mehr in die alte Partnerschaft, in den alten Trott zurück möchten. Eines ist jedoch in jedem Fall gewiss: zurück in eine alte Gemeinschaft bedeutet auch immer, daß man sich zwar für kurze Zeit wieder zurücknehmen kann, sich jedoch nichts bzw. nicht viel an den alten Wegen ändern wird. Das was fehlt, das fehlt eben. Noch dazu kommen dann oft noch unterschwellige oder auch offene Vorwürfe in der Art „Wie konntest Du mir das nur antun?“. Der „Betrogene“ bezichtigt den anderen also noch des gewollten Betrugs, stellt sich selbst als Opfer dar und verlangt vom anderen permanente „Wiedergutmachung“. Es wird daher nichts besser, sondern im Gegenteil noch schlechter. Es gibt auch die sogenannten „Allesverzeiher“. Sie verzeihen dem betrügenden Gefährten nach außen hin, tief im Innersten sind sie jedoch der Ansicht, dass sie „so gut“ sind, dass sie der Partner ja im Grunde genommen gar nicht verdient. Auch dies ist eine heikle Situation, denn damit wird der andere permanent herabgesetzt und sozusagen nicht mehr für voll genommen und zum Lakaien degradiert, der froh sein kann, dass man als „Betrogener“ überhaupt noch Kontakt mit ihm haben will. Letzten Endes kann man, auch wenn es hart klingt,  durchaus sagen: Partnerschaften können  nach dem Aufdecken einer Affäre nicht mehr als gleichwertige Beziehungen funktionieren – allen Therapien, Versuchen, dem guten Willen, etc. zum Trotz. Man sollte sich daher auch wenn es sehr weh tut offen eingestehen, dass es eben nicht geklappt hat, dass zu viel gefehlt hat und dass man besser dran ist, einen Schluss-Strich darunter zu ziehen, als in einer endlosen Schleife gefangen zu sein, mit Vorwürfen, Manipulationen, Heimlichtuereien, etc. Auch das hat sein Gutes: man ist wieder frei für etwas Neues und eine Beziehung, die vielleicht doch besser läuft als die bisherige. Eben, weil man nun ganz genau weiß, was gefehlt hat und was für einen selbst zu einer glücklichen Beziehung dazu gehört.</p>
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		<title>Vorteile und Nachteile von Fernbeziehungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuging.de</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Sind Sie <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>Single</strong></a> und überlegen Sie, ob vielleicht eine Fernbeziehung das richtige für Sie wäre? Oder befinden Sie sich bereits freiwillig oder weniger freiwillig in einer solchen „Beziehung auf Distanz“? Dann werden Sie sich sicher schon Gedanken darüber gemacht haben, welche Vorteile und welche Nachteile eine solche Beziehung mit sich bringt. Fangen wir mit den Vorteilen an. Sie haben in einer solchen Partnerschaft, in der oftmals viele Kilometer zwischen den Liebenden liegen sehr viel Freiraum, damit verbunden auch viel Freizeit, die Sie Ihrer Arbeit, Ihren Hobbies und anderen Interessen und Ihren <a href="http://www.freundeundmehr.at/"><strong>Freunden</strong></a> widmen können. Wenn Sie Ihren Liebsten bzw. Ihre Liebste dann wieder treffen bzw. telefonieren, dann haben Sie sich auch immer viel zu erzählen. Auch steigt die Sehnsucht nach einander, man freut sich sehr auf das nächste Zusammensein und genießt die Stunden miteinander. Nachteile können u.A. die weite Anfahrt sein, auch ist es in einer solchen Fernbeziehung unter Umständen insofern schwierig, weil der Partner nicht immer „verfügbar“ ist, wenn Sie ihn gerade „brauchen“ würden – also zum Kuscheln, zum Reden, für eine bestimmte Unternehmung, etc. Das ist nicht immer einfach, stärkt aber auf der anderen Seite die eigenen Eigenschaften und die eigene Stärke. Man kann durchaus sagen, dass Fernbeziehungen erwachsener machen. Man lernt in einer solchen Partnerschaft viel mehr, für sich selbst verantwortlich zu sein und ohne den Partner zu entscheiden. Auch geht in „herkömmlichen Beziehungen“, in denen man jeden Tag zusammen sein kann, nach der anfänglichen leidenschaftlichen Phase, in der man nicht genug von einander bekommt, doch relativ schnell die Leidenschaft verloren, weil der andere sozusagen auch sexuell nahezu jederzeit verfügbar ist. Das tägliche Leben miteinander bedeutet auch tägliche Arbeit – nicht nur, weil man z.B. hinter einem mehr oder minder unordentlichen Partner hinterher räumt, weil man selbst eben zum ordnungsliebenden Typ gehört bzw. einem die Hinterhehrräumerei des anderen auf die Nerven geht, weil man sein „geordnetes Chaos“ einfach zum Leben braucht und einen nichts mehr nervt, als alles in Reih und Glied vorzufinden. Hier kommt es auch sehr darauf an, wie sehr sich die „Beziehungsteilnehmer“ von einander unterscheiden. „Feuer und Eis“ sind im Alltagsleben nicht wünschenswert, es kommt zu ständigen nervenaufreibenden Konflikten und für sehr unterschiedliche Partner ist es daher oftmals besser, nicht miteinander zu wohnen, sondern sich die eigenen Rückzugsmöglichkeiten zu bewahren. Das gilt auch im Falle einer Beziehung zu einem Partner, der ständig „auf Achse“ sein muss und den nichts zu Hause hält, während der andere vielleicht ein eher häuslicher Mensch ist, dem das traute Heim über alles geht. Sie sehen also schon – man sollte sich erstens im Vorhinein ausgiebig Gedanken darüber machen, ob eine Fernbeziehung mit viel Freiraum und eigenen Entscheidungen für Sie optimal ist oder ob sie lieber tagein, tagaus mit einem Menschen (und damit dessen „Fehlern und Schwächen“) zusammen sein möchten. Und auch wenn Sie jemanden kennen lernen, dann ist es sinnvoll, sich trotz anfänglicher Verliebtheit und rosaroter Brille ernsthafte Gedanken darüber zu machen, wie der Alltag mit diesem speziellen und einzigartigen Menschen verlaufen wird. Auch tut man sich leichter, wenn man noch jünger ist, denn die Eigenheiten eines Menschen verstärken sich mit zunehmendem Alter und man ist daher in fortgeschrittenen Jahren nicht mehr ganz so kompromissbereit und anpassungsfähig wie noch in jungen Jahren.  Sollten Sie noch auf <a href="http://www.liebelei.at/"><strong>Partnersuche</strong></a> sein und bereits wissen, dass eine Fernbeziehung für sie ideal oder eventuell auch nicht wünschenswert ist, dann können Sie sich im Internet auf gezielte Partnersuche machen. Hier treffen Sie auf Leute, die das suchen, was Sie auch suchen und Sie können einen Partner bzw. eine Partnerin kennen lernen, die Sie unter normalen Umständen in Ihrem Lebensumfeld so nicht oder nur mit äußerster Unwahrscheinlichkeit kennen gelernt hätten. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Sie werden erstaunt sein, wie einfach und rasch es geht. Wir wünschen Ihnen viel Glück bei der Suche!</p>
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		<title>Das Geheimnis lang andauernder Affären</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tuging.de</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wahrscheinlich haben oder hatten auch Sie eine Freundin oder einen Freund, von der oder dem Sie wissen, dass da schon länger etwas „nebenbei“ läuft. In diesem Fall haben Sie sich sicher auch schon gefragt, wie denn das zu bewerkstelligen wäre. Es muss doch schwierig sein, Liebe und Leidenschaft auf so lange Sicht zu erhalten?! Damit haben Sie allerdings Recht – es ist nicht einfach und es setzt vor allem eines voraus: dass beide Beteiligte ebenso an dieser <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>Affäre</strong></a> interessiert sind und ihr möglichstes dazu tun, damit diese weiter besteht und der „Pfeffer“ nicht verloren geht. Das ist wie bei jeder anderen Partnerbeziehung auch ein gewaltiges Stück Arbeit. Speziell in der ersten Phase des Kennenlernens und der leidenschaftlichen Gefühle für einander muss man sehr darauf achten, dass diese Gefühle sozusagen nicht mit einem durch gehen. Zu wissen, dass der andere in einer fixen Beziehung bzw. Ehe lebt, dass er auch mit Freunden unterwegs ist und dadurch natürlich jederzeit auch wieder jemand anderen kennenlernen könnte, das übersteigt die Kräfte von so manchem und daher ist oftmals schon in dieser Kennenlern-Phase Schluss, weil man es sozusagen nicht aushält und immer wieder das sogenannte „Kopf-Kino“ (was könnte alles sein) einsetzt. Da gibt es dann nur eines: dieses Kopf-Kino sofort wieder energisch einstellen und einfach abwarten, was weiter geschieht und sich aufs nächste Treffen freuen. Das dann genießen, keine Vorwürfe und Verdächtigungen, etc. Es sich gemeinsam immer wieder schön machen und etwas miteinander erleben. Außerdem wichtig: möglichst genaues Einhalten der ausgemachten Zeiten für die Treffen, bei Verhinderung rechtzeitige Absage. Wenn Sie das einmal geschafft haben und auf einen ähnlich denkenden Menschen getroffen sind, dann werden Sie das Gefühl einer Sicherheit in einer Affäre erleben, das sehr viel mit echter Liebe zu tun hat und das Sie vorher vermutlich in dieser Form noch nicht gekannt haben. Es geht dann nicht mehr um den ausschließlichen „Besitzanspruch“ an einem anderen Menschen (den man realistisch gesehen sowieso niemals besitzen kann, man kann bestenfalls in Beziehungen Forderungen und Richtlinien für ein gemeinsames Leben stellen), sondern um die körperliche und meist auch „geistige“ Liebe und den Wunsch und das Bestreben, diese nach Möglichkeit zu erhalten. In diesem Fall wird man Seiten an sich erkennen, die man bisher nicht kannte. Plötzlich ist es nicht mehr wichtig, dass der andere treu ist. Es ist schlicht und einfach nur mehr wichtig, sich wieder zu sehen. Sie haben das bisher noch nie erlebt? Ich will Ihnen nicht zu einer Affäre zureden, denn das muss jeder Mensch für sich allein entscheiden. Aber falls Sie schon mit dem Gedanken gespielt haben, eine Affäre zu beginnen, weil Sie in Ihrem Leben so einiges vermissen, dann sollten Sie es sich schon im Vorfeld gut überlegen, ob Sie dazu imstande sind und ob Sie es durchziehen können, Ihren bisherigen Partner zu betrügen. Eines ist aber auf jeden Fall klar: der Gedanke an einen Seitensprung bzw. eine Affäre ist ein untrügliches Zeichen, dass Sie in Ihrer „Alltagsbeziehung“ etwas Gravierendes vermissen. ONS (One Night Stands mit ständig wechselnden Partnern) sind in der heutigen Zeit nicht empfehlenswert – AIDS ist eine schreckliche Seuche, die Betroffenen leiden bis zum Ende fürchterliche Qualen und keiner ist davor gefeit, es gibt noch keine Heilung. Kondome sind zwar ein Mittel der Wahl, aber diverse Sexualpraktiken sind mit Kondom einfach nicht wirklich machbar bzw. nicht so intensiv. Selbstverständlich sollten Sie diese aber in der ersten Zeit des Kennenlernens verwenden, um etwaigen Gefahren (und auch einer eventuellen Schwangerschaft) vorzubeugen. Wenn die Nebenbeziehung sich gefestigt hat und Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben, dann können Sie nach einer Weile die Freuden der Liebe in vollen Zügen und ohne technische Hindernisse genießen. Partner, die ebenso eine Affäre und nicht nur einen ONS suchen und an oft jahrelangen Zusammentreffen interessiert sind, finden Sie mit einiger Vorsicht und genauem Hinschauen im Internet. Hier gibt es diverse Plattformen, auf denen Sie sich schon vorab genau informieren können, was ein anderer sucht. Wenn Sie alle diese Ratschläge beherzigen, dann sollten auch in Ihrem Leben wieder Spaß, Lust, Freude am Sex und vieles andere mehr Einzug halten. Wenn Sie das wollen, dann probieren Sie es doch einfach einmal aus!</p>
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		<title>Verpflichtungen in Liebesbeziehungen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:13:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer von uns hat sich nicht schon gefragt, ob es in Liebesbeziehungen Verpflichtungen geben darf? Heisst es nicht in einem Spruch so schön „Liebe ist ein Kind der Freiheit“? Wie sollen da Verpflichtungen und Liebe zusammenpassen, wenn diese Liebe mit Verantwortung für den anderen verbunden ist, mit Verzicht auf Dinge, die einem selbst wichtig sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wer von uns hat sich nicht schon gefragt, ob es in Liebesbeziehungen Verpflichtungen geben darf? Heisst es nicht in einem Spruch so schön „Liebe ist ein Kind der Freiheit“? Wie sollen da Verpflichtungen und Liebe zusammenpassen, wenn diese Liebe mit Verantwortung für den anderen verbunden ist, mit Verzicht auf Dinge, die einem selbst wichtig sind – zugunsten des Partners/der Partnerin?<br />
Hier gibt es verschiedene Bereiche:<br />
In einer freien Beziehung, in der jeder seine eigene Wohnung hat und man sich nur eher sporadisch für schöne Stunden trifft, ist es zwar mit viel Sehnsucht und teilweise auch dem Schmerz der Trennung verbunden, man denkt oft an den anderen und sehnt sich nach Liebe, Sex, Zärtlichkeit und Nähe. Die Gefühle sind sehr intensiv und wenn man sich dann endlich (!) sieht, dann geht es vorwiegend um den gemeinsamen Genuss und Spass.<br />
Manchmal entwickeln sich solche freien Beziehungen dann weiter – beide erkennen, daß Sie einander einfach gut tun und dass sie gemeinsam etwas bewegen und ihre Ziele erreichen können. Dann wird mehr daraus und beide übernehmen zu gleichen Teilen freiwillig Verpflichtungen. Dies geschieht zwar zu Lasten der freien Beziehung und des Spassfaktors, bringt aber mehr Miteinander und Einheit und damit auch Sicherheit.<br />
In einer fixen Beziehung, Partnerschaft oder Ehe, in der man zusammen wohnt, da sieht es wiederum ganz anders aus. Es gilt, mit den täglichen Alltagsbelastungen fertig zu werden, miteinander auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten, auf vieles im Leben zu verzichten (oft auch auf einen eigenen, breit gestreuten Freundeskreis), einander beizustehen, den eigenen Anteil am gemeinsamen Leben (auch finanzieller Natur) zu leisten. Es kommen dann auch noch verschiedenste Themen wie z.B. Eltern, Kinder, usw. hinzu.<br />
In fixen Beziehungen ist also die Liebe schwerer lebbar bzw. ist es schwieriger, sie am Leben zu halten als in den sogenannten freien Beziehungen (manchmal auch „lose Beziehungen“ genannt).<br />
Welches ist nun der richtige Weg? Das lässt sich so nicht beantworten, denn das muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Was für den einen der richtige Weg ist – Familie mit allem drum und dran – ist für den anderen, dem es womöglich auch erst nach langer Zeit gelingt, sich „frei zu spielen“ der „blanke Horror“, sich in einem Karussell der Verpflichtungen zu befinden, in dem kein oder fast kein Eigenleben mehr möglich ist.<br />
Oftmals sieht der Lebens- und Partnerschaftsweg aber auch so aus, daß man sich in jungen Jahren nach einer „Auslebphase“ (oder manchmal auch ohne diese, was aber mittlerweile selten geworden ist und eher religiösen Gründen entspringt) entschliesst, eine Familie zu gründen, diese dann auch lange Jahre lebt und auf vieles verzichtet.<br />
Irgendwann – meist wenn die Kinder grösser oder erwachsen sind und eventuell schon das Haus verlassen haben – geht aber eine Wandlung vor sich. Man hat das, was man erreichen wollte (die Familiengründung, Kinder in die Welt zu setzen und für diese zu sorgen), schlussendlich erreicht. Und ab diesem Augenblick wird man wieder offen für Neues. Es ist dann eher selten, daß nochmals eine Familie gegründet wird – mit einem anderen Partner. Dabei handelt es sich dann eben um wahre Familienmenschen, die es sozusagen als ihre Pflicht und ihren Lebensinhalt ansehen, möglichst viele Kinder gross zu ziehen.<br />
Meist entdeckt man dann wieder die Freude und den Spass am Leben, man erweitert seinen Freundeskreis, hat mehr Kontakt zu Singles und widmet sich verstärkt den eigenen Hobbies. Dabei bleibt manchmal der Partner auf der Strecke. Das ist der Zeitpunkt, zu dem viele sagen „wir haben uns einfach auseinander gelebt“. Dabei gilt es niemals ausser Acht zu lassen, daß man lange Zeit miteinander harmoniert und gut zusammengelebt hat. Nur hat diese Gemeinschaft dann eben ihren Zweck verloren. Bei Trennungen hilft dann nur eins: versuchen so ruhig als möglich zu bleiben, dem anderen keine Vorwürfe zu machen (weil sich dieser nicht in dieselbe Richtung entwickelt hat) und sich so fair als möglich von einander zu trennen. Auch wenn die Emotionen dann ziemlich hohe Wellen schlagen. Irgendwann wird sich jeder der Beteiligten beruhigen und dann kann wieder ein normales Gespräch statt finden. Sollten Sie sich gerade in einer Phase befinden, in der eine Trennung nach vielen oder zumindest einigen gemeinsamen Jahren hinter ihnen liegt, und in der Sie wieder Ausschau nach einem neuen und wieder passenden Partner halten, dann kann Ihnen das Internet viele wertvolle Dienste leisten. Sie können bewusst in Singlebörsen oder bei Partneragenturen nach dem suchen, was Sie in diesem Lebensabschnitt und in den kommenden Jahren brauchen. Z.B. einen eher sportlichen Partner, einen Partner, der viel Spass am Sex hat – so wie Sie auch (oder eben einen ruhigeren, je nach Wunsch und Bedürfnis). Einen, der gerne verreist oder was auch immer – bei einer Singlebörse oder Partneragentur sind Sie richtig und Sie werden binnen kürzester Zeit Ihren Wunschpartner finden, den Sie in Ihrem Umkreis nicht und vor allem nicht so schnell gefunden hätten. Überzeugen Sie sich selbst von den vielen Vorteilen der <a href="http://www.flirtecke.at/"><strong>Partnersuche über Internet</strong></a>!</p>
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