Typisch männliche und typisch weibliche Gesprächsthemen
Sie plaudern gerne mit anderen Menschen? Egal, ob mit Männern oder mit Frauen? Oder finden Sie es interessanter bzw. anregender, mit Vertretern des anderen Geschlechts zu sprechen, um mehr über deren Interessen und Standpunkte zu erfahren? Wie auch immer – sicher haben Sie sich insgesamt schon gefragt, welche Themen von Männern und welche von Frauen bevorzugt werden. Gibt es also die „typisch männlichen“ und die „typisch weiblichen“ Gesprächsthemen? Sehen wir uns zuerst die Gespräche „unter Freundinnen“, also Frauen, an. Hier geht es oft um Partnerschaft, Liebe, Kinder, Ehe, Familie, Haushalt etc. Auch Mode und die diversen Klatschgeschichten der aktuellen Presse finden hier ihren Platz. „Heikle Themen“ sind meist Affären, Seitensprünge, ONS (One Night Stand). Nicht jeder Freundin kann man bedenkenlos alles anvertrauen. Hier spalten sich die Meinungen bezüglich Moral und was verwerflich und nicht verwerflich ist. Um unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen, erzählen Frauen daher oftmals nicht einmal ihren besten Freundinnen davon, sondern behalten es für sich. Gespräche „unter Freunden“, also Männern, drehen sich oft um Job, Sport, Freizeitaktivitäten. Auch hier werden Seitensprünge und Affären eher nicht an die grosse Glocke gehängt, allenfalls vielleicht einmal angedeutet, um mit den anderen „mithalten“ zu können. Man erzählt eventuell dem besten Freund Näheres darüber, damit dieser als „Alibi“ herhalten kann, was im Übrigen auch öfters unter Frauen geschieht, wo dann sehr gute Freundinnen mit ähnlichen Moralvorstellungen als Alibi herhalten. Gefühlsbetonte Gespräche sind – bedingt durch unsere Erziehung – also eher „auf Seiten der Frauen“ anzufinden. Hier geht es vorwiegend um Emotionen, um das soziale Umfeld. Der Mann, der nach wie vor – auch wenn es manche von uns negieren, weil Frauen zusehends im Berufsleben stehen und zumindest mitverdienen müssen – als „Ernährer und Erhalter der Familie“ angesehen wird, wird von Klein auf „getrimmt“, sich diesen Dingen zuzuwenden, realistisch auf dem Boden der Tatsachen zu stehen und Geld heranzuschaffen, um seiner Familie eine Existenz und Sicherheit bieten zu können. Das erklärt auch, weshalb Männer die weitaus grösseren Probleme haben, wenn sie arbeitslos werden. Diese Probleme greifen dann auf viele Bereiche des Lebens über, oftmals fühlen sich die Männer insgesamt dann als „Versager“ und unfähig, für ihre Familie zu sorgen. Im schlimmsten Fall ziehen sie sich dann sozusagen in die „Schmollecke“ zurück und werden zusehends „Lebens-unfähiger“, während die Frauen dann auf sich gestellt das beste aus der Situation machen und zusehends unabhängiger werden. Hier findet dann im Extremfall eine „Vertauschung der Rollen“ statt. Und wie sieht es nun mit Gesprächen zwischen Mann und Frau aus? Wenn beide offen aufeinander zugehen, dann können sich hier interessante Themen-Vermischungen ergeben. Oftmals interessieren sich Frauen auch für eher männliche Themen, also z.B. Motorsport, Fussball, technische Fragen, etc.! Und oftmals ist es auch so, daß ein Mann bei entsprechender Offenheit durchaus sensible und gefühlvolle Themen anspricht, die sein soziales Umfeld betreffen. Wie z.B. Schwierigkeiten in der familiären Situation, mit Eltern, Geschwistern, etc.! Beiden Geschlechtern gemeinsam ist normalerweise - also wenn keine absolut schlechten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht wurden und sozusagen „dicht gemacht“ wurde - das Interesse am Standpunkt und an der Denkweise des Andersgeschlechtlichen. Man will sozusagen die männliche bzw. weibliche Seite dadurch besser verstehen lernen. Und dies trägt erheblich zum gegenseitigen Verständnis und Gelingen von Beziehungen bei. Versuchen Sie also, offen für die Sichtweisen von anderen zu bleiben und Ihren Horizont zu erweitern, indem Sie sich anderen öffnen. Vielleicht kommen Sie ja dann zu dem Schluss, dass Mann und Frau gar nicht so unterschiedlich sind, wie sie bisher dachten, sondern dass beide bloss ihr erlerntes Verhalten als Mann oder Frau in der Gesellschaft leben und sich ansonsten ähnlicher sind als gedacht….. ?! Der Geschlechterkampf ist nicht nötig und zehrt an den Kräften, die man sinnvoll für andere Dinge einsetzen kann. Gegenseitige Förderung und Unterstützung, im Gespräch bleiben – das ist es, was ein partnerschaftliches Miteinander ermöglicht! Sollten Sie derzeit auf der Suche nach einem Partner sein, mit dem Sie Vieles verbindet, mit dem Sie von Anfang an gleiche Interessen und Hobbies haben, dann können Sie auf schnellstem Wege „fündig“ werden – Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet machen es möglich! Wenn Sie genau wissen, was Sie möchten, dann können Sie noch heute das „Date Ihres Lebens“ haben! Trauen Sie sich einfach!