Vorteile und Nachteile von Fernbeziehungen

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Mittwoch 28 Juli 2010 12:17

Sind Sie Single und überlegen Sie, ob vielleicht eine Fernbeziehung das richtige für Sie wäre? Oder befinden Sie sich bereits freiwillig oder weniger freiwillig in einer solchen „Beziehung auf Distanz“? Dann werden Sie sich sicher schon Gedanken darüber gemacht haben, welche Vorteile und welche Nachteile eine solche Beziehung mit sich bringt. Fangen wir mit den Vorteilen an. Sie haben in einer solchen Partnerschaft, in der oftmals viele Kilometer zwischen den Liebenden liegen sehr viel Freiraum, damit verbunden auch viel Freizeit, die Sie Ihrer Arbeit, Ihren Hobbies und anderen Interessen und Ihren Freunden widmen können. Wenn Sie Ihren Liebsten bzw. Ihre Liebste dann wieder treffen bzw. telefonieren, dann haben Sie sich auch immer viel zu erzählen. Auch steigt die Sehnsucht nach einander, man freut sich sehr auf das nächste Zusammensein und genießt die Stunden miteinander. Nachteile können u.A. die weite Anfahrt sein, auch ist es in einer solchen Fernbeziehung unter Umständen insofern schwierig, weil der Partner nicht immer „verfügbar“ ist, wenn Sie ihn gerade „brauchen“ würden – also zum Kuscheln, zum Reden, für eine bestimmte Unternehmung, etc. Das ist nicht immer einfach, stärkt aber auf der anderen Seite die eigenen Eigenschaften und die eigene Stärke. Man kann durchaus sagen, dass Fernbeziehungen erwachsener machen. Man lernt in einer solchen Partnerschaft viel mehr, für sich selbst verantwortlich zu sein und ohne den Partner zu entscheiden. Auch geht in „herkömmlichen Beziehungen“, in denen man jeden Tag zusammen sein kann, nach der anfänglichen leidenschaftlichen Phase, in der man nicht genug von einander bekommt, doch relativ schnell die Leidenschaft verloren, weil der andere sozusagen auch sexuell nahezu jederzeit verfügbar ist. Das tägliche Leben miteinander bedeutet auch tägliche Arbeit – nicht nur, weil man z.B. hinter einem mehr oder minder unordentlichen Partner hinterher räumt, weil man selbst eben zum ordnungsliebenden Typ gehört bzw. einem die Hinterhehrräumerei des anderen auf die Nerven geht, weil man sein „geordnetes Chaos“ einfach zum Leben braucht und einen nichts mehr nervt, als alles in Reih und Glied vorzufinden. Hier kommt es auch sehr darauf an, wie sehr sich die „Beziehungsteilnehmer“ von einander unterscheiden. „Feuer und Eis“ sind im Alltagsleben nicht wünschenswert, es kommt zu ständigen nervenaufreibenden Konflikten und für sehr unterschiedliche Partner ist es daher oftmals besser, nicht miteinander zu wohnen, sondern sich die eigenen Rückzugsmöglichkeiten zu bewahren. Das gilt auch im Falle einer Beziehung zu einem Partner, der ständig „auf Achse“ sein muss und den nichts zu Hause hält, während der andere vielleicht ein eher häuslicher Mensch ist, dem das traute Heim über alles geht. Sie sehen also schon – man sollte sich erstens im Vorhinein ausgiebig Gedanken darüber machen, ob eine Fernbeziehung mit viel Freiraum und eigenen Entscheidungen für Sie optimal ist oder ob sie lieber tagein, tagaus mit einem Menschen (und damit dessen „Fehlern und Schwächen“) zusammen sein möchten. Und auch wenn Sie jemanden kennen lernen, dann ist es sinnvoll, sich trotz anfänglicher Verliebtheit und rosaroter Brille ernsthafte Gedanken darüber zu machen, wie der Alltag mit diesem speziellen und einzigartigen Menschen verlaufen wird. Auch tut man sich leichter, wenn man noch jünger ist, denn die Eigenheiten eines Menschen verstärken sich mit zunehmendem Alter und man ist daher in fortgeschrittenen Jahren nicht mehr ganz so kompromissbereit und anpassungsfähig wie noch in jungen Jahren. Sollten Sie noch auf Partnersuche sein und bereits wissen, dass eine Fernbeziehung für sie ideal oder eventuell auch nicht wünschenswert ist, dann können Sie sich im Internet auf gezielte Partnersuche machen. Hier treffen Sie auf Leute, die das suchen, was Sie auch suchen und Sie können einen Partner bzw. eine Partnerin kennen lernen, die Sie unter normalen Umständen in Ihrem Lebensumfeld so nicht oder nur mit äußerster Unwahrscheinlichkeit kennen gelernt hätten. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Sie werden erstaunt sein, wie einfach und rasch es geht. Wir wünschen Ihnen viel Glück bei der Suche!

Gut und Böse in Partnerschaften

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Mittwoch 17 März 2010 09:05

Wahrscheinlich haben Sie sich auch schon gefragt, wer in einer zerbrochenen Partnerschaft „der Gute“ und wer „der Böse“ war. Wir neigen dazu, jemandem die Schuld zuzuschieben, um mit einer Situation fertig zu werden und uns leichter damit zu tun. Wenn es z.B. für eine Frau um die zerbrochene Ehe oder langjährige Partnerschaft der besten Freundin geht, dann wird sie in erster Linie deren Mann die Verantwortung dafür zuschieben. Der war halt dann „sexuell überaktiv“ oder einfach nur blöd oder was auch immer. Er übernimmt sozusagen dann den Part des „Bösen“, der einzig und allein am Scheitern der Beziehung schuld ist. Ein Aussenstehender kann aber sehr wohl aus einer „gesunden Distanz“ heraus erkennen, daß es an beiden gelegen hat, daß es zum Bruch kam. Der Mann ging fremd, weil die Frau aus verschiedensten Gründen zu wenig Zeit und Lust auf Sex hatte, vielleicht auch überfordert war und – nicht zuletzt – die Bedürfnisse von unterschiedlichen Menschen eben unterschiedlich sind. Während der Mann viel Sex und Zärtlichkeiten braucht, braucht die Frau viel weniger davon. Das kann natürlich im umgekehrten Fall genauso sein: wenn eine Frau viel Wert auf Sex und Zärtlichkeiten legt, der Mann aber ein sehr passives Verhalten und wenig bis gar kein Interesse daran hat. Manche tun sich dann leicht und sagen: na gut, dann hole ich mir das, was fehlt, eben anderswo.
Viele verharren aber in einer Art „Warteposition“ und hoffen, daß es irgendwann einmal besser wird und dann mehr auf diesem Gebiet passiert, ohne fremd gehen oder den Partner wechseln zu müssen. Manche warten sogar bis zur Pensionierung des Partners darauf, um dann feststellen zu müssen, daß auch mit mehr Freizeit nicht das eintrifft, was sie sich erwartet und erhofft haben. Die Enttäuschung ist dann natürlich riesengross, wenn man sehr lange bzw. sein Leben lang auf eine Besserung der Situation gehofft hat. Eines Tages kommt jedenfalls der Tag der Erkenntnis: es wird sich nichts ändern, es wird nicht besser. Therapien helfen bestenfalls, um darüber zu sprechen. Ein „Mehr“ an Sex ist auch dadurch nicht zu erwarten – es artet eher zu einer Art „Pflichtprogramm“ aus, um den Partner wenigstens teilweise zufrieden zu stellen. Wir sollten uns also nichts vormachen: einer hat weniger Bedürfnisse, der andere mehr. Deswegen ist der eine noch lange nicht „der Gute“ (weniger Sex) und „der Böse“ (mehr Sex). Warten Sie also nicht auf den Tag X. Akzeptieren Sie, daß es unterschiedliches Verlangen gibt, so wie auch wir Menschen jeder für uns unterschiedlich veranlagt sind. Wenn Sie damit nicht klar kommen, daß Ihr Partner geringes bzw. gar kein Interesse an Sex hat, dann entscheiden Sie, ob Sie damit weiter leben wollen. Sie können ganz bzw. zum Grossteil darauf verzichten. Beachten Sie aber, daß Ihnen dadurch immer etwas fehlen wird und daß die „Gefahr“, dann eines Tages einen sexuell passenderen Partner zu finden, riesengross ist, da es sich im Lauf der Jahre immer mehr anstaut. Sie können Ihr „Heil“ auch in ausserpartnerschaftlichen Beziehungen suchen. Seitensprünge, One Night Stands, Affären, etc. Allerdings besteht hier – abgesehen von der Ansteckungsgefahr mit verschiedenen Krankheiten, allen voran Aids und Hepatitis – die Gefahr, daß sie sich zu sehr auf den bisherigen Partner fixieren und von vorne herein sagen: ich bleibe mit ihm zusammen, egal, was da kommt. Damit nehmen Sie sich von vorne herein die Chance, mit einem neuen Partner besser zu harmonieren und glücklich zu werden.
Allerdings können Sie auch den Schritt wagen und sagen: das ist es nicht! So will ich nicht weiter leben. Und trotz positiver Aspekte (Zuverlässigkeit des Partners, gemeinsame Kinder, gemeinsames Heim, etc.) sagen: es hat mir bisher zu viel gefehlt. Und ich möchte eine neue Partnerschaft eingehen, um glücklich zu werden. Wenn Sie dann den Entschluss gefasst haben, sich endgültig einen neuen Partner zu suchen, dann wissen Sie auch schon, worauf es Ihnen ankommt. Sie haben sozusagen Lebenserfahrungen gesammelt, wissen viel besser über sich selbst Bescheid – worauf Sie verzichten können und wollen und worauf nicht. Daß Sie „der/die Böse“ sind, weil Ihnen Sex, Zärtlichkeit und Nähe in der nach aussen hin glücklich wirkenden Partnerschaft gefehlt sind, das kann Ihnen jedenfalls keiner vorwerfen. Denn es ist Ihr Leben und Sie sollten es so positiv als möglich gestalten! Wenn Sie dann einen neuen Partner suchen, bieten sich im Internet bereits viele Möglichkeiten, passende Männer und Frauen zu finden – in Singlebörsen, bei Partneragenturen, etc.! In diesen Singlebörsen und Partneragenturen können Sie sozusagen „professionell“ vorgehen. Von Anfang an nach einem Partner suchen, der tatsächlich zu Ihnen passt und auf die Dinge wert legt, die auch Ihnen wichtig sind. Die Möglichkeiten, dort auf den passenden Mann/die passende Frau zu treffen, sind riesengross! Hier spielt die Entfernung kaum eine Rolle – Sie können Menschen aus weit entfernten Städten und Dörfern kennenlernen, sogar aus anderen Ländern und anderen Kontinenten! Menschen, die Sie in Ihrem normalen Alltagsleben niemals kennengelernt hätten. Sie können auch rasch klären, ob der neue Mensch in Ihrem Leben bereit ist, zu Ihnen zu übersiedeln oder ob Sie selbst bereit sind, zu ihm zu übersiedeln. Das bedeutet nicht von Vorne herein, daß man am neuen Wohnort gleich miteinander wohnen muss. Es können auch getrennte Wohnungen vorhanden sein, um sich eine Weile Zeit zu lassen und ohne Druck zu entscheiden, ob man sein zukünftiges Leben miteinander teilen möchte. Begeben Sie sich also gezielt auf die Suche. Auf die Suche nach Glück und Harmonie mit einem tatsächlich passenden Partner! Das Internet bietet mit Singlebörsen und Partneragenturen die besten Voraussetzungen dafür!

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