Single oder doch lieber zu Zweit
Ist Ihre Beziehung erst vor Kurzem in die Brüche gegangen? Haben Sie noch an den Nachwirkungen dieser Trennung zu leiden – emotional, finanziell, oder wie auch immer? War es eine eher „sanfte Trennung“, bei der man sich ausgesprochen hat und es keine offenen Fragen mehr gab? Oder geschah es eher auf die unsanfte Tour – der Partner hat Sie im Stich gelassen, ohne irgendwelche Erklärungen? Gab es einen heftigen Streit über grundlegende Dinge? War vielleicht eine andere Person mit im Spiel – hat sich Ihr Partner für jemand anders entschieden? Wie es auch geschehen sein mag: Trennungen sind immer schmerzhaft. Und zwar nicht nur für den „Sitzengelassenen“ sondern – auch wenn das für Sie zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht nicht nachvollziehbar ist – auch für denjenigen, der die bisherige Beziehung verlässt. Man hat einen Teil einer gemeinsamen Lebens-Wegstrecke miteinander verbracht, Erlebnisse geteilt und eine Verbundenheit zueinander aufgebaut. Diese ist nun mit einem Schlag „weg“, die Zukunft taucht plötzlich in „neblige Ungewissheit“, alles scheint – zumindest für eine Weile – mit einem Mal zunichte gemacht, es sieht fast so aus, als wäre alles vorbei. Und zwar nicht nur die Beziehung, sondern das ganze Leben. Dafür gibt es auch eine Begründung: es hat mit frühkindlichen Verlassensängsten zu tun. Sie glauben ohne den Partner nicht mehr überlebensfähig zu sein. Sobald Ihnen das aber bewusst wird und Sie einen klaren Blick darauf haben, daß diese Ängste nichts mit der Realität zu tun haben und Sie durchaus ohne den Partner überlebensfähig sind, geht es wieder aufwärts! Nach einiger Zeit, die bei jedem Menschen unterschiedlich lang ist, werden Sie dann wieder zu überlegen beginnen: will ich den Rest meines Lebens nun wirklich allein verbringen, mich sozial nur mehr im Freundes- und Bekanntenkreis und im Arbeitsumfeld bewegen oder will ich doch lieber das Wagnis einer neuen Partnerschaft mit dem Risiko, daß es wieder schief gehen könnte (was aber natürlich nicht sein muss), eingehen?
Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Leben allein zu verbringen und sich keinesfalls mehr auf eine Beziehung einzulassen, um ja nicht wieder enttäuscht zu werden, dann können Sie natürlich nicht mehr von einem Lebenspartner enttäuscht werden. Andererseits versäumen Sie dadurch auch einiges: Liebe, Zärtlichkeit, Zuwendung, intime Momente der Zweisamkeit. Manche legen sich dann ein Haustier zu. Das Haustier läuft sozusagen nicht so leicht davon, wenn man einigermassen darauf aufpasst. Es ist dem Willen des Besitzers untergeordnet. Man kann es streicheln, es gibt Liebe und Aufmerksamkeit zurück. Es widerspricht nicht, wehrt sich allenfalls gegen ungerechte Behandlung. Ein Haustier ist also für manche Menschen eine durchaus passable Lösung um eventuellen emotionalen Verletzungen zu entgehen. Auf der anderen Seite: bekommt man durch ein Tier tatsächlich das zurück, was man wirklich braucht? Teile davon können abgedecktwerden. Allerdings fehlen sehr wichtige Komponenten einer menschlichen Beziehung: persönliche Gespräche, bei denen ein Austausch der Meinungen stattfindet, sexuelle Begegnungen, etc.! Sollten Sie also nach allen reiflichen Überlegungen dann doch schlussendlich zur Überzeugung gelangen: ich will nicht mein Lebtag lang allein bleiben, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen sind mir zu wenig, ein Haustier ebenfalls, dann werden Sie beginnen, sich wieder nach einem passenden Partner umzusehen….
Es gibt dann natürlich die verschiedensten Methoden, um mit anderen in Kontakt zu kommen: in der Freizeit, eventuell im Freizeitclub (Tennis, Nordic Walking, Kegeln, Bowling, Fussball, Skifahren, usw.), im Supermarkt (hier haben sich schon viele harmlose Romanzen zu etwas Bleibendem entwickelt), bei der Fahrt mit einem Öffi zur Arbeit. Bedingt ergeben sich Flirtmöglichkeiten auch im Job. Aber Achtung! Hier kann es trotz der „Leichtigkeit des Kennenlernens“ zu heftigen Komplikationen kommen – Eifersucht im Kollegenkreis, Missbilligung des Chefs, usw. – ganz zu Schweigen vom schlechten Arbeitsklima nach einer eventuellen Trennung, die dann oft zur Kündigung eines Partners führt. Damit sind Sie dann nicht nur den neuen Partner los, sondern auch gleich den Job, was nicht gerade zu einer befriedigenden Lebenssituation führt. Also Vorsicht bei der Liebe „unter Kollegen“am Arbeitsplatz, auch wenn es sehr einfach und „in Griffweite“ scheint! Wenn Sie zu der Erkenntnis gelangen, daß Ihnen das alles viel zu kompliziert ist und Sie sehr zielgerichtet vorgehen möchten und bereits ganz genau wissen, welche (berechtigten) Anforderungen Sie an Ihren zukünftigen Partner stellen, dann können Sie auf einfache und bequeme Art und Weise auch von zu Hause aus tätig werden: besuchen Sie einfach die Webseite einer Partnervermittlung oder Singlebörse im Internet! Diese Partnervermittlungsagenturen sind darauf spezialisiert, anhand Ihres Profils und Übereinstimmungen den für Sie passenden Partner mittels relevanter Suchkriterien herauszufinden. Hier finden Sie also aus einer Vielzahl von geeigneten Partnern mit etwas Glück tatsächlich den Lebensmenschen, den Sie ansonsten nicht so einfach und rasch gefunden hätten, sondern vielleicht erst in hundert Jahren. Registrieren Sie sich auf unkomplizierte Weise, legen Sie Ihr eigenes Profil an – möglichst „naturgetreu“, damit Sie gleich als der Mensch erkannt werden, der Sie auch im realen Leben sind! Damit Sie schon bald in eine glückliche, gemeinsame Zukunft blicken können! Sie werden es nicht bereuen! Das Singledasein ist vor allem eines: einsam! Wir Menschen sind nicht für die Einsamkeit geschaffen….