Typisch männliche und typisch weibliche Gesprächsthemen

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Donnerstag 28 Mai 2009 14:50

Sie plaudern gerne mit anderen Menschen? Egal, ob mit Männern oder mit Frauen? Oder finden Sie es interessanter bzw. anregender, mit Vertretern des anderen Geschlechts zu sprechen, um mehr über deren Interessen und Standpunkte zu erfahren? Wie auch immer – sicher haben Sie sich insgesamt schon gefragt, welche Themen von Männern und welche von Frauen bevorzugt werden. Gibt es also die „typisch männlichen“ und die „typisch weiblichen“ Gesprächsthemen? Sehen wir uns zuerst die Gespräche „unter Freundinnen“, also Frauen, an. Hier geht es oft um Partnerschaft, Liebe, Kinder, Ehe, Familie, Haushalt etc. Auch Mode und die diversen Klatschgeschichten der aktuellen Presse finden hier ihren Platz. „Heikle Themen“ sind meist Affären, Seitensprünge, ONS (One Night Stand). Nicht jeder Freundin kann man bedenkenlos alles anvertrauen. Hier spalten sich die Meinungen bezüglich Moral und was verwerflich und nicht verwerflich ist. Um unangenehmen Situationen aus dem Weg zu gehen, erzählen Frauen daher oftmals nicht einmal ihren besten Freundinnen davon, sondern behalten es für sich. Gespräche „unter Freunden“, also Männern, drehen sich oft um Job, Sport, Freizeitaktivitäten. Auch hier werden Seitensprünge und Affären eher nicht an die grosse Glocke gehängt, allenfalls vielleicht einmal angedeutet, um mit den anderen „mithalten“ zu können. Man erzählt eventuell dem besten Freund Näheres darüber, damit dieser als „Alibi“ herhalten kann, was im Übrigen auch öfters unter Frauen geschieht, wo dann sehr gute Freundinnen mit ähnlichen Moralvorstellungen als Alibi herhalten. Gefühlsbetonte Gespräche sind – bedingt durch unsere Erziehung – also eher „auf Seiten der Frauen“ anzufinden. Hier geht es vorwiegend um Emotionen, um das soziale Umfeld. Der Mann, der nach wie vor – auch wenn es manche von uns negieren, weil Frauen zusehends im Berufsleben stehen und zumindest mitverdienen müssen – als „Ernährer und Erhalter der Familie“ angesehen wird, wird von Klein auf „getrimmt“, sich diesen Dingen zuzuwenden, realistisch auf dem Boden der Tatsachen zu stehen und Geld heranzuschaffen, um seiner Familie eine Existenz und Sicherheit bieten zu können. Das erklärt auch, weshalb Männer die weitaus grösseren Probleme haben, wenn sie arbeitslos werden. Diese Probleme greifen dann auf viele Bereiche des Lebens über, oftmals fühlen sich die Männer insgesamt dann als „Versager“ und unfähig, für ihre Familie zu sorgen. Im schlimmsten Fall ziehen sie sich dann sozusagen in die „Schmollecke“ zurück und werden zusehends „Lebens-unfähiger“, während die Frauen dann auf sich gestellt das beste aus der Situation machen und zusehends unabhängiger werden. Hier findet dann im Extremfall eine „Vertauschung der Rollen“ statt. Und wie sieht es nun mit Gesprächen zwischen Mann und Frau aus? Wenn beide offen aufeinander zugehen, dann können sich hier interessante Themen-Vermischungen ergeben. Oftmals interessieren sich Frauen auch für eher männliche Themen, also z.B. Motorsport, Fussball, technische Fragen, etc.! Und oftmals ist es auch so, daß ein Mann bei entsprechender Offenheit durchaus sensible und gefühlvolle Themen anspricht, die sein soziales Umfeld betreffen. Wie z.B. Schwierigkeiten in der familiären Situation, mit Eltern, Geschwistern, etc.! Beiden Geschlechtern gemeinsam ist normalerweise - also wenn keine absolut schlechten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht wurden und sozusagen „dicht gemacht“ wurde - das Interesse am Standpunkt und an der Denkweise des Andersgeschlechtlichen. Man will sozusagen die männliche bzw. weibliche Seite dadurch besser verstehen lernen. Und dies trägt erheblich zum gegenseitigen Verständnis und Gelingen von Beziehungen bei. Versuchen Sie also, offen für die Sichtweisen von anderen zu bleiben und Ihren Horizont zu erweitern, indem Sie sich anderen öffnen. Vielleicht kommen Sie ja dann zu dem Schluss, dass Mann und Frau gar nicht so unterschiedlich sind, wie sie bisher dachten, sondern dass beide bloss ihr erlerntes Verhalten als Mann oder Frau in der Gesellschaft leben und sich ansonsten ähnlicher sind als gedacht….. ?! Der Geschlechterkampf ist nicht nötig und zehrt an den Kräften, die man sinnvoll für andere Dinge einsetzen kann. Gegenseitige Förderung und Unterstützung, im Gespräch bleiben – das ist es, was ein partnerschaftliches Miteinander ermöglicht! Sollten Sie derzeit auf der Suche nach einem Partner sein, mit dem Sie Vieles verbindet, mit dem Sie von Anfang an gleiche Interessen und Hobbies haben, dann können Sie auf schnellstem Wege „fündig“ werden – Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet machen es möglich! Wenn Sie genau wissen, was Sie möchten, dann können Sie noch heute das „Date Ihres Lebens“ haben! Trauen Sie sich einfach!

Partnersuche im Kino

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Mittwoch 4 März 2009 17:56

Gehen Sie gern ins Kino, um sich dort die neuesten Filme anzusehen, über die man derzeit spricht und die man „unbedingt“ gesehen haben muss? Sind Sie zufällig auch auf Partnersuche? Warum dann nicht beides miteinander verbinden? Einen Kinobesuch planen und sich gleichzeitig nach einem geeigneten Partner umsehen….?! Eine ideale Kombination! In der „Planungsphase“ gibt es allerdings einiges zu bedenken. Ein Kinobesuch allein ist nur halb so lustig, ausserdem macht man damit den unerwünschten Eindruck eines „Einzelgängers“ und im schlimmsten Fall „Sonderlings“. Also ist es am Klügsten, sich als Frau eine gute Freundin oder als Mann einen guten Freund zu schnappen und mit dieser/diesem den Kinobesuch zu besprechen und den Film auszusuchen. Die Freundin bzw. der Freund sollten nach Möglichkeit fix liiert und nicht ebenfalls auf Partnersuche sein, um eventuelle Streitigkeiten um einen vermeintlichen Partner zu vermeiden. Bedenken sollten Sie auch, daß Sie eher nicht von einzelnen Männern oder Frauen angesprochen werden, wenn Sie selbst im Duett unterwegs sind, sondern daß es dann vermutlich auch wiederum ein Freundespaar sein wird, das Sie anspricht. Die Wahl des Films ist von entscheidender Bedeutung. Dieser sollte Ihren tatsächlichen Interessen entsprechen. Wenn Sie sich einen Abenteuerfilm ansehen, dann werden Sie dort mit Sicherheit auf Menschen treffen, die sich ebenfalls gerne Abenteuerfilme ansehen, vielleicht auch selbst ein wenig abenteuerlustig sind.
Wenn Sie sich einen Kinofilm über die globale Erderwärmung ansehen, werden Sie auf Menschen stossen, die sich ebenfalls mit den Auswirkungen der Klimaveränderung beschäftigen. Es gilt also: man trifft bei den verschiedenen Filmthemen auf die unterschiedlichsten Menschen. Also spielen Sie nicht mit „gezinkten Karten“, sondern bleiben Sie der Mensch, der Sie sind – geben Sie nicht vor, sich für Themen zu interessieren, die sich nicht wirklich interessieren, nur um dadurch jemanden kennenzulernen (der dann im Grunde genommen nicht zu Ihnen passt). Irgendwann einmal käme es heraus und die Enttäuschung wäre dann umso herber! Dem Kino als Örtlichkeit gilt eine ebenso grosse Beachtung. In einem Vorstadt- bzw. Provinzkino werden Sie eher wenig Menschen kennenlernen, und vielleicht auch nur auf „alte Bekannte“ stossen, die als Partner nicht in Frage kommen. Solche Kinos sind auch oftmals beliebte Ziele von Kleinfamilien, die dort als Paar mit Kind/Kindern auftreten. Dadurch könnten Sie sich selbst noch einsamer fühlen und neidvoll auf die kleine Familie blicken und unnötige Frustgefühle entwickeln. Und das wollen Sie doch sicher nicht, oder?! Ideal sind grosse und gepflegte Kinocenter mit schönem Ambiente. Hier trifft man auf viele unterschiedliche Menschen, es gibt meist viele Kinosääle mit den unterschiedlichsten Filmthemen. Vor den Säälen befinden sich oft sehr bequeme Sitzgarnituren und auch Lokale für die Wartenden. Sie sollten sehr früh dort sein – das Kennenlernen vor Filmbeginn ist meist sehr einfach, man hat bereits ein gemeinsames Gesprächsthema und kann sich miteinander auf den Film einstimmen.
Wenn man sozusagen „schnell genug“ miteinander bekannt wird, dann kann man noch vor Erwerb der Karten besprechen, daß man im Kino nebeneinander sitzt. Hier kann sich dann auch ein schneller Körperkontakt im Dunkeln entwickeln…. gehen Sie es aber mit Bedacht an, denn in der kurzen Zeit des Kennenlernens haben Sie noch kein wirkliches Bild von Ihrem Gegenüber. Er/Sie kann Ihnen bestenfalls sympathisch sein. Wirklich wissen, wie der/diejenige in Wahrheit ist, das können Sie aber erst nach einer gewissen Zeit. Vielleicht ist Ihr nettes „Gegenüber“ ja einfach auch nur auf der Suche nach einem ONS ( One Night Stand ), während Sie einen festen Partner suchen? Sollten Sie bereits die Kinokarten erworben haben und dann ganz woanders sitzen, so können Sie ein Treffen nach dem Film vereinbaren. In den grossen Kinocentern gibt es genügend ansprechende Lokalitäten rund um das Kino. Sie können sich also nach dem Film ungezwungen miteinander treffen und haben gleich ein gemeinsames Gesprächsthema: wie Ihnen der Film gefallen hat, wie bequem oder auch nicht bequem die Kinositze waren, wie gut der Ton war (allenfalls zu laut, etc.) usw. usf.! Ein Kinobesuch ist also wirklich eine gute Möglichkeit, einen geeigneten Partner mit gleichen Interessen zu finden! Zögern Sie nicht, planen Sie schon für diese Woche und suchen Sie sich einen tollen, neuen Film aus!

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