Pausen in Beziehungen

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Donnerstag 3 März 2011 21:08

Wer kennt das nicht? Manchmal ist es einfach unabänderlich, daß in Beziehungen Pausen einkehren, in denen man sich aus den verschiedensten Gründen nicht sehen und sich nicht treffen kann. Das kann z.B. beruflich bedingt sein, da man sich mehr für seinen Beruf engagieren muss, es kann auch krankheitsbedingt nötig sein, etwa bei einer umfassenden ärztlichen Behandlung oder auch weil beide Partner unterschiedliche Urlaubszeiten in Anspruch nehmen müssen. Wie man mit solchen beziehungstechnischen Pausen umgeht, ist recht unterschiedlich. Während manche schon beim ersten Anzeichen einer unfreiwillig bedingten Trennung das Handtuch werfen und sich einem anderen Partner oder Freunden zuwenden und Schluss mit der ihrer Meinung nach „gelaufenen Beziehung“ machen, zeigen andere Geduld und Verständnis, bringen in der Zeit des Wartens Ihre eigenen Dinge voran und profitieren trotz des „Trennungsschmerzes“ von der Abstinenz und Enthaltsamkeit. Sie suchen sich gewissermaßen ein „Ventil“ um ihren Kummer zu kompensieren, was durchaus auch seine Vorteile haben kann. Die Zeitspanne, in der man gewillt ist, auf den anderen zu warten, hängt nicht nur vom eigenen Durchhaltevermögen und der Liebe zum anderen zusammen, sondern auch von den bisherigen Erfahrungen, die man mit Trennungen gemacht hat. Wenn man in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht hat, daß es „immer“ auseinander geht, wenn man sich ein paar Tage nicht sieht, dann wird man vermutlich nicht viel Geduld aufbringen und die Beziehung für sich selbst abschließen und sich schnellstens etwas anderem bzw. einem neuen Partner zuwenden. Das beinhaltet aber wiederum die Gefahr, daß man der bisherigen gut gelaufenen Beziehung keine Chance auf ein Weiterbestehen gibt. Jedem, der sich schnell von einem Freund/einer Freundin abwendet, wenn einmal keine Zeit für ein Treffen ist, kann hier geraten werden, sich selbst nicht die Zukunft zu verbauen – egal was in der Vergangenheit war – sondern sich sozusagen ein zeitlich begrenztes „inneres Limit“ zu setzen, bis zu dem man bereit ist, auf den anderen zu warten. In dieser Zeitspanne sollte man sein Leben aktiv leben, so wie man es ja auch ohne Partner schon getan hat. In den meisten Fällen gibt es dann rege Telefonate, man hat sich wieder mehr zu erzählen und das Wiedersehen kann gebührend gefeiert werden. Geben Sie der Liebe eine Chance und planen Sie auch „Wartezeiten“ mit ein. Nicht immer läuft es so, wie man es gern hätte und wie man es sich wünscht. Wenn man den Partner liebt, kann man durchaus auch eine Zeit ohne ihn leben. Sollten Sie noch Single und auf Partnersuche sein, dann können Sie im Internet vorerst nach Freunden oder auch nach der großen Liebe suchen – hier gibt es passende Plattformen, auf denen Sie fündig werden! Die Liebe und Sexualität sind eben immer aktuelle Themen…

Vorteile und Nachteile von Fernbeziehungen

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Mittwoch 28 Juli 2010 12:17

Sind Sie Single und überlegen Sie, ob vielleicht eine Fernbeziehung das richtige für Sie wäre? Oder befinden Sie sich bereits freiwillig oder weniger freiwillig in einer solchen „Beziehung auf Distanz“? Dann werden Sie sich sicher schon Gedanken darüber gemacht haben, welche Vorteile und welche Nachteile eine solche Beziehung mit sich bringt. Fangen wir mit den Vorteilen an. Sie haben in einer solchen Partnerschaft, in der oftmals viele Kilometer zwischen den Liebenden liegen sehr viel Freiraum, damit verbunden auch viel Freizeit, die Sie Ihrer Arbeit, Ihren Hobbies und anderen Interessen und Ihren Freunden widmen können. Wenn Sie Ihren Liebsten bzw. Ihre Liebste dann wieder treffen bzw. telefonieren, dann haben Sie sich auch immer viel zu erzählen. Auch steigt die Sehnsucht nach einander, man freut sich sehr auf das nächste Zusammensein und genießt die Stunden miteinander. Nachteile können u.A. die weite Anfahrt sein, auch ist es in einer solchen Fernbeziehung unter Umständen insofern schwierig, weil der Partner nicht immer „verfügbar“ ist, wenn Sie ihn gerade „brauchen“ würden – also zum Kuscheln, zum Reden, für eine bestimmte Unternehmung, etc. Das ist nicht immer einfach, stärkt aber auf der anderen Seite die eigenen Eigenschaften und die eigene Stärke. Man kann durchaus sagen, dass Fernbeziehungen erwachsener machen. Man lernt in einer solchen Partnerschaft viel mehr, für sich selbst verantwortlich zu sein und ohne den Partner zu entscheiden. Auch geht in „herkömmlichen Beziehungen“, in denen man jeden Tag zusammen sein kann, nach der anfänglichen leidenschaftlichen Phase, in der man nicht genug von einander bekommt, doch relativ schnell die Leidenschaft verloren, weil der andere sozusagen auch sexuell nahezu jederzeit verfügbar ist. Das tägliche Leben miteinander bedeutet auch tägliche Arbeit – nicht nur, weil man z.B. hinter einem mehr oder minder unordentlichen Partner hinterher räumt, weil man selbst eben zum ordnungsliebenden Typ gehört bzw. einem die Hinterhehrräumerei des anderen auf die Nerven geht, weil man sein „geordnetes Chaos“ einfach zum Leben braucht und einen nichts mehr nervt, als alles in Reih und Glied vorzufinden. Hier kommt es auch sehr darauf an, wie sehr sich die „Beziehungsteilnehmer“ von einander unterscheiden. „Feuer und Eis“ sind im Alltagsleben nicht wünschenswert, es kommt zu ständigen nervenaufreibenden Konflikten und für sehr unterschiedliche Partner ist es daher oftmals besser, nicht miteinander zu wohnen, sondern sich die eigenen Rückzugsmöglichkeiten zu bewahren. Das gilt auch im Falle einer Beziehung zu einem Partner, der ständig „auf Achse“ sein muss und den nichts zu Hause hält, während der andere vielleicht ein eher häuslicher Mensch ist, dem das traute Heim über alles geht. Sie sehen also schon – man sollte sich erstens im Vorhinein ausgiebig Gedanken darüber machen, ob eine Fernbeziehung mit viel Freiraum und eigenen Entscheidungen für Sie optimal ist oder ob sie lieber tagein, tagaus mit einem Menschen (und damit dessen „Fehlern und Schwächen“) zusammen sein möchten. Und auch wenn Sie jemanden kennen lernen, dann ist es sinnvoll, sich trotz anfänglicher Verliebtheit und rosaroter Brille ernsthafte Gedanken darüber zu machen, wie der Alltag mit diesem speziellen und einzigartigen Menschen verlaufen wird. Auch tut man sich leichter, wenn man noch jünger ist, denn die Eigenheiten eines Menschen verstärken sich mit zunehmendem Alter und man ist daher in fortgeschrittenen Jahren nicht mehr ganz so kompromissbereit und anpassungsfähig wie noch in jungen Jahren. Sollten Sie noch auf Partnersuche sein und bereits wissen, dass eine Fernbeziehung für sie ideal oder eventuell auch nicht wünschenswert ist, dann können Sie sich im Internet auf gezielte Partnersuche machen. Hier treffen Sie auf Leute, die das suchen, was Sie auch suchen und Sie können einen Partner bzw. eine Partnerin kennen lernen, die Sie unter normalen Umständen in Ihrem Lebensumfeld so nicht oder nur mit äußerster Unwahrscheinlichkeit kennen gelernt hätten. Probieren Sie es doch einfach einmal aus! Sie werden erstaunt sein, wie einfach und rasch es geht. Wir wünschen Ihnen viel Glück bei der Suche!

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