Alte Männer – junge Frauen

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Donnerstag 7 Januar 2010 23:40

Ein immer wieder aktuelles Thema sind ältere oder direkt gesagt auch alte Männer, die sehr junge Frauen als Geliebte und manchmal auch als Lebensgefährtinnen oder Ehefrauen haben. Diese Männer müssen nicht zwangsläufig prominent, sehr reich oder ähnliches sein. Es kann sich auch um „durchschnittliche Männer“ mit durchschnittlichem Gehalt, ohne sonderlichen Bekanntheitsgrad oder sonstigem handeln. Tatsache ist jedoch, daß es speziell bei den Reichen und Berühmten öfters der Fall ist, daß sich ein älterer Mann eine junge Geliebte nimmt, die dann später manchmal auch seine Ehefrau wird. Krasse Altersunterschiede bis zu 40 Jahren oder mehr sind hier kein Einzelfall. Was ist nun die Faszination an einer jungen Frau, die einen zugegebenermassen doch recht alten Mann dazu bewegt, sich dem Spott der Zeitgenossen und eventuell auch dem Neid von anderen auszusetzen, die sich das nicht „trauen“ bzw. grosse Bedenken haben, weil oft Generationen dazwischen liegen und die Frau sozusagen schon die Enkeltochter bzw. Urenkelin sein könnte? Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, dann sucht der Mann vor allem eines: den jugendlichen Kick, eine Partnerin, die ihn frisch und jung hält und immer wieder fordert – nicht nur im Bett, sondern auch sportlich, geistig, etc. Er versucht also mittels junger Partnerin selbst wieder jung zu werden bzw. länger jung zu bleiben und sein Leben damit aktiv und lebenswert zu verlängern.
Aber ganz hart und deutlich gesagt: ein älterer Mensch hält das im Normalfall nicht allzu lange durch. Unsere Körper sind nun einmal in verschiedenen Lebensaltern verschieden belastbar und im Allgemeinen nimmt die Belastbarkeit des Körpers mit zunehmendem Alter ab. Es mag also sein, daß ein Mann in fortgeschrittenem Alter eine Weile mit einer jungen Frau mithalten kann, aber früher oder später zeigt sich, daß er die Jugendjahre nicht zurückholen kann und meist setzt dann ein noch rasanterer Verfall ein.Dann ist es wiederum so, daß die junge Frau in die Rolle der Pflegerin bzw. Versorgerin gedrängt wird. Auch das kann nur eine Weile gut gehen. Denn eine junge Frau hat eben das Leben noch vor sich. Die meisten wünschen sich eine Familie mit Kindern und vor allem einen Mann, der mit diesen Kindern auch noch etwas unternehmen kann und der die junge Frau auch sexuell zufrieden stellt. Hier treten dann also die ersten grossen Probleme zutage: selbst wenn Kinder aus Verbindungen mit grossem Altersunterschied hervorgehen, so ist die junge Frau sexuell unterfordert. Meist suchen sich diese Frauen dann einen jüngeren Liebhaber, der besser zu ihnen passt. Oftmals kommt es dann auch zur Trennung vom doch unpassenden älteren Partner. Das was vormals Sicherheit und Stabilität vermittelt hat, vielleicht auch eine Art „Vaterersatz“ (was nicht als Negativ zu werten ist, denn manche Frauen hatten in ihrer Kindheit und Jugend tatsächlich zu wenig oder gar keine Zuwendung von ihrem Vater erfahren und kompensieren damit dieses Defizit), bedeutet für diese jungen Frauen dann vor allem eines: Last und Verantwortung und das Leben einer alten Frau führen zu müssen. Manche halten durch – bis zum bitteren Ende, verzichten auf ihr eigenes Leben. Aber die meisten ergreifen dann doch irgendwann die Flucht und trennen sich vom unpassenden, weil einfach zu alten Partner.
Bei allem Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen sollte also doch der realistische Blick aufs eigene Alter entscheidend sein. Das gilt nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen. Denn auch eine ältere Frau sieht neben einem jungen Mann irgendwann einmal doch sprichwörtlich alt aus. Oftmals kommt es dann zu schrecklichen Eifersuchtsszenen, wahren Dramen und der Erkenntnis, daß man bei aller Liebe zur Jugend diese nicht wieder zurückholen kann, auch wenn man sich einen jüngeren Partner nimmt. Hier darf auch angemerkt werden, daß langjährige Beziehungen und Ehen, die eine schöne partnerschaftliche Ebene erreicht haben und in der jeder seinen Freiraum hat, oftmals für die Beziehung zu jungen Menschen aufgegeben werden. Hier wird viel Porzellan zerbrochen, was nicht nötig wäre, wenn man bei klarem Verstand bleibt und die Leidenschaft als solche erkennt, deswegen aber nicht sein bisheriges Leben hinschmeisst.
Viel Leid im Leben könnte uns also erspart bleiben, wenn wir uns selbst genau sehen und damit auch, wo wir selbst stehen und in welchem Alter wir uns befinden. Ein wahrhaft passender Partner ist eben doch ein Partner, der annähernd dasselbe Lebensalter aufweist. Alles andere geht meist schief. Wenn es denn doch „sein muss“, dann sollte die Beziehung zu einem viel jüngeren Menschen also eine Affäre bleiben und nicht mehr daraus werden. Zum Wohle aller Beteiligten. Um sich viel Verzweiflung und Leid zu ersparen suchen Sie sich am Besten also doch einen Partner, der vom Alter her zu Ihnen passt. Sie wollen ja schliesslich auch so lange als möglich zusammenbleiben und nicht im Alter allein dastehen, weil der junge Partner sich einen anderen und passenderen Gefährten gefunden hat. Im Internet finden Sie Singlebörsen und Partnervermittlungen, in denen Sie Ihre diesbezüglichen Vorstellungen von vornherein klar darlegen können und somit auch die Chance haben, den Partner zu finden, der auch dem Alter entsprechend zu Ihnen passt.

Der Kampf der Geschlechter

Posted by Tuging.de | Alle Einträge | Sonntag 22 November 2009 10:33

Leben Sie in einer Beziehung und kommt es in dieser immer wieder zu Streitsituationen? Ist Ihre letzte Partnerschaft vielleicht gar an solchen extremen Konflikten gescheitert? Sicher haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, warum es in Beziehungen immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Und höchstwahrscheinlich haben Sie gemerkt, daß jeder der Beteiligten einfach Recht haben möchte und dem anderen seine Meinung aufdrängen möchte, ob dieser sie nun annehmen will oder nicht. Einer will gewissermassen der „Gescheitere“ bzw. „Bessere“ sein als der andere. Es kommt zu einem wahren „Kampf der Geschlechter“. Man testet also in gewisser Weise aus, wie weit man gehen kann und inwieweit der andere bereit ist, dies zu akzeptieren. Leider vergessen wir dabei immer wieder, daß sich unsere ureigensten Erfahrungen und Schlüsse aus unseren bisher gemachten Lebenserfahrungen, dem Umfeld und dem Lebensweg ergeben haben. So hat also jeder seine eigenen Vorstellungen und Werte, die sich sozusagen aus den vielen kleinen Bausteinen, sogenannten „Puzzleteilchen des Lebens“ zusammensetzen. Es gibt also kein Paar, bei dem Mann und Frau (auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen ist dies der Fall) „gleichgeschaltet“ sind. Denn jeder Mensch ist eben anders. Man kann in „grossen Bereichen“ harmonieren, wie z.B. der Einstellung zu Grundwerten wie Familie, Religion, finanzielle Basis und Ziele, etc. Aber irgendwo gibt es immer Details, die nicht zusammenpassen.
So kann z.B. ein Extremsportler von seiner mässig sportlich begeisterten und nicht durchtrainierten neuen Partnerin nicht verlangen, daß diese ebenso an seinen sportlichen Ambitionen teilnimmt. So wie sie z.B. auch nicht von ihm verlangen kann und sollte, ein Kunstseminar für die kreative Gestaltung von Tontöpfen mit ihr zu besuchen, wenn er es zwar oberflächlich schön, aber ansonsten einfach nur langweilig findet. Natürlich gibt es auch „Softies“ unter den Herren der Schöpfung, die sich mit der dekorativen Gestaltung der Wohnung beschäftigen und einen ausgesprochenen „grünen Daumen“ haben, was die Gartengestaltung anbelangt. Hiebei handelt es sich aber meist doch um die sprichwörtliche Ausnahme von der Regel. Auch können gleiche Interessen, wenn sie mit voller Leidenschaft betrieben werden, ein gewaltiges Konfliktpotential in sich bergen: wenn z.B. der Mann bestimmte Vorstellungen von einem sehr streng gestalteten und eher spartanischem Garten mit vielen Steinen und scharf abgegrenzten Wegen zum englischen Rasen hat und kein Unkräutlein diese kühle Harmonie stören darf und die Frau eine absolute Vorliebe für einen Naturgarten mit Blumenwiese, vielen Schmetterlingen, Nistkästen, etc. hat. Man sollte also sehr vorsichtig sein und bereits beim näheren Kennenlernen – trotz „rosaroter Brille“ – versuchen, alles genau im Auge zu behalten und sich ein realistisches Bild des Partners zu machen, so wie er eben ist und nicht wie man ihn gerne hätte. Leider begehen wir in den Anfängen einer Partnerschaft immer wieder den Fehler, die eigenen Träume und Wünsche auf den Partner zu projizieren. Und sind dann umso enttäuschter, wenn wir früher oder später draufkommen, daß der Partner gar nicht so ist, wie wir ihn gerne hätten.
Also gilt es genau abzugrenzen: was will ich, was will der Partner. Wie ist der andere Mensch wirklich.
Diese Klärung schafft man nur mittels vieler Gespräche und dem Interesse füreinander. Dafür sollte man sich Zeit nehmen, auch wenn natürlich zumindest Anfangs das Sexuelle sehr im Mittelpunkt steht und Gespräche dann sozusagen „in den Pausen“ stattfinden. Aber selbst dann, wenn Sie Ihren Partner sehr realistisch sehen und die rosarote Brille längst abgelegt haben, kommt es immer wieder zu neuen Konfliktsituationen, die je nach Wertigkeit zu mehr oder minder grösseren Streitereien führen können. Immer nur nachzugeben ist jedenfalls auch nicht des Rätsels Lösung, denn dann kommt ein Partner immer zu kurz – nämlich derjenige, der immer nachgibt. Er wird sozusagen immer schwächer. Und der andere fühlt sich dadurch immer stärker und dominiert die Beziehung. Hier sei anzumerken: wer von uns hat nicht schon von Männern gehört, die „nur kurz eine Zigarette holen“ gingen und von da an nicht mehr gesehen wurden – bestenfalls hörte man, daß sie sich mit einer Geliebten irgendwohin davongemacht hatten oder ein neues Leben in einem anderen Land angefangen haben…? Manchmal gibt es schlichtweg auch trotz aller Bemühungen gar keine Einigung, da die Standpunkte beider Beteiligter zu konträr sind. Dann sollte man es dabei belassen und nicht weiter streiten. Man kann dem anderen eben nicht seine Meinung aufzwingen und alleine deshalb ist der andere nicht „weniger Wert“ als man selbst. Auch sollte man kleine Streitereien keinesfalls nur als negativ sehen. Denn – auch wenn Sie es nicht glauben – sie sind sozusagen das „Salz in der Suppe des Lebens“. Sie halten eine Partnerschaft lebendig.
Denn eine Beziehung, in der beide Partner immer nur derselben Meinung sind, die ist schlicht und einfach nur langweilig. Man braucht ja dann den anderen gar nicht mehr um seine Meinung zu fragen, weil man sich sowieso absolut ähnlich ist und der andere genau dasselbe denkt. Aus solchen Partnerschaften ist dann oft sehr schnell die Luft raus und schlussendlich wenden sich beide anderen Partnern oder Interessen zu. Eine gewisse „Reibung der Geschlechter“ bzw. „Geschlechterkampf“ ist also durchaus nötig, um die Leidenschaft füreinander zu erhalten. Vielleicht liegt es auch in der Natur des Menschen, immer etwas anderes haben zu wollen, als das was man hat bzw. zu haben glaubt. Zuviel Sicherheit in einer Beziehung ist also als kontraproduktiv zu sehen. In einer solchen leben Mann und Frau irgendwann einmal wie Geschwister zusammen. Man bildet eine Lebensgemeinschaft bzw. WG, teilt sich die Kosten dafür und sucht den Kick und die Reibung im Aussen. Das ist auch die Erklärung dafür, weshalb viele Menschen, die in einer bisher nach aussen hin glücklich wirkenden Beziehung oder Ehe leben, plötzlich nach vielen Jahren der Treue dann doch fremd gehen. Manche entschliessen sich dann, etwas gänzlich Neues zu beginnen und es sozusagen nochmals mit jemand anderem zu wagen, oder auch Single zu bleiben, mit immer neuen und ständig wechselnden Partnern, mit denen es gar nicht erst langweilig werden kann, weil man gar nicht lang genug zusammen ist. Und manche bleiben in ihrer „geschwisterlichen Beziehung“ und holen sich das was fehlt immer wieder von Neuem von Aussen dazu. Allerdings wird eine solche Beziehung im Lauf der Jahre immer langweiliger, ausser der Partner kommt auf den Seitensprung drauf und reagiert eifersüchtig. Dann herrscht eine Weile Kriegszustand, vielleicht verzeiht der betrogene Partner auch, aber er lässt es den anderen doch immer wieder auf die eine Art und Weise spüren. „Verrat“ bleibt eben „Verrat“. Kein Mensch wird gerne betrogen und keiner kann es wirklich vergessen. Und auch wenn es sich viele nicht eingestehen möchten: wer einmal fremd geht, der geht immer wieder fremd! Man kann bestenfalls wegschauen und es negieren, um nicht zu sehr darunter zu leiden. Aber das Manko in der Beziehung bleibt bestehen und wird immer wieder durch andere Beziehungen „aufgefüllt“.
Es kann auch sein, daß durch das Aufdecken eines solchen Betrugs sogar eine Weile wieder die Leidenschaft in einer Partnerschaft zurückkehrt. Man versucht für eine gewisse Zeit, sexuell wieder aktiver zu sein und mehr miteinander zu unternehmen, um den Partner nicht zu verlieren. Aber man sollte sich nichts vormachen: früher oder später wird es wieder genauso, wie es war. Betrug hat immer seine Gründe. Und aus einem langweiligen Sexualpartner bzw. Freizeitpartner wird kaum jemals eine „Sexbombe“, ein „wilder Hengst“ oder was auch immer werden. Wenn Sie also in einer Partnerschaft leben, in der hin und wieder gestritten wird – wohlgemerkt: ohne daß einer versucht, den anderen extrem zu dominieren und immer nur seine eigene Meinung gelten zu lassen – dann versuchen Sie es gelassen zu sehen! Ein Paradies ist paradiesisch langweilig. Ein wenig Zunder kann nicht schaden, um die Leidenschaft für einander am Köcheln zu halten! Und wenn Sie durch zu viele Meinungsverschiedenheiten in der letzten Beziehung sozusagen „das Weite gesucht“ haben, um nicht unterzugehen, dann geben Sie die Hoffnung auf eine geglückte Beziehung nicht auf und reden Sie sich nicht ein, daß „alle so sind“. Denn es sind eben nicht alle so! Suchen Sie von vornherein einen Menschen, mit dem Sie in den für Sie wichtigsten Bereichen harmonieren – also z.B. im Sport, der für Sie die Welt bedeutet. Oder auch auf intellektueller Ebene, mit dem Sie hochgeistige Konversation betreiben können. Vielleicht auch einen kulturbegeisterten Menschen, mit dem Sie mittelalterliche Burgen, Ausstellungen, frühzeitliche Ausgrabungen oder was auch immer besuchen können. Oder einen Menschen, mit dem Sie ausgedehnte Spaziergänge oder Wanderungen in freier Natur unternehmen können. Diesen Menschen können Sie leichter finden, als Sie denken! Auch wenn es in Ihrer Umgebung keine Treffpunkte für Singles gibt und die nächste Stadt kilometerweit entfernt ist und Sie nach Feierabend zu müde sind, sich auf den weiten Weg zu machen. Sehen Sie sich einfach im Internet um! Partnerbörsen, Singlebörsen, Partneragenturen und Partnervermittlungen sind ein geeignetes Medium, um den passenden Partner zu finden. Und zwar nicht erst irgendwann, sondern schon jetzt! Wagen Sie es und helfen Sie Ihrem Zukunftsglück auf die Sprünge!

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